hundert gekennzeichnete Kamele, und er plünderte sie unter seinen Gefährten. Als dies ʿAbd al-Muṭṭalib erreichte, kam er zu ihm. Er war ein stattlicher Mann, und er hatte einen Freund aus dem Jemen namens Ḏū ʿAmr. Er bat ihn, ihm seine Kamele zurückzugeben. Er sagte: „Ich bin dazu nicht imstande, aber wenn du willst, führe ich dich zum König.“ ʿAbd al-Muṭṭalib sagte: „Tu das.“ Er führte ihn zu ihm, und er sagte zu ihm: „Ich habe ein Anliegen an dich.“ Er sagte: „Ich erfülle jedes Anliegen, das du von mir verlangst.“ Er sagte: „Ich bin in einem heiligen Land, an einem Weg zwischen dem Land der Araber und dem Land der Nicht-Araber. Einhundert meiner gekennzeichneten Kamele, die in diesem Tal zwischen Mekka und Tihāma weideten, auf denen sich die Habe ihrer Besitzer befand, die zu ihrem Handel auszogen und unsere Lasten trugen, sind von deinem Heer überfallen und geraubt worden. Es ziemt sich für jemanden wie dich nicht, seinen Nachbarn Unrecht zu tun.“ Er wandte sich zu Ḏū ʿAmr um, schlug dann verwundert die eine Hand auf die andere und sagte: „Hätte er mich um alles gebeten, was ich besitze, hätte ich es ihm gegeben. Was seine Kamele betrifft, so haben wir sie dir zurückgegeben und das Gleiche noch einmal dazu. Was hält dich davon ab, mit mir über diesen Bau von euch und dieses euer Land zu sprechen?“ ʿAbd al-Muṭṭalib sagte zu ihm: „Was diesen unseren Bau und dieses unser Land betrifft, so haben sie einen Herrn, der sie schützt, wenn Er es will. Ich spreche dich nur wegen meines Besitzes an.“ Er befahl daraufhin den Aufbruch und sagte: „Die Kaʿba wird zerstört und Mekka wird dem Erdboden gleichgemacht werden.“ ʿAbd al-Muṭṭalib ging fort und sagte:
„O Herr, ein Mann beschützt sein Eigentum, so beschütze Dein Heiligtum! Möge ihr Kreuz und ihre List nicht Deine List durch Übergriff besiegen! Wenn Du es tust, dann wirst Du schützen, so befiehl, was immer Dir beliebt! Wenn Du es tust, dann ist es eine Angelegenheit, durch die Du Dein Werk vollendest! Sie machten sich auf, sammelten sich und den Elefanten, um Deine Anvertrauten zu gefangen nehmen. Wenn Du sie und die Kaʿba verlässt, dann wehe dem Krieg an jenem Ort!“
Als Šahr und die Leute des Elefanten aufbrachen und beschlossen hatten, was sie beschlossen hatten, begann er, wann immer sie ihn in Richtung Mekka lenkten, niederzuknien und sich hinzulegen. Wenn sie ihn von dort weglenkten, von wo er gekommen war, beschleunigte er den Schritt. So blieb es, bis die Nacht sie überkam. Da kamen Vögel vom Meer über sie, die Schnäbel wie Früchte hatten, ähnlich den Fledermäusen, rot und schwarz. Als sie diese sahen, erschraken sie vor ihnen, und ihre Hoffnung schwand dahin. Sie bewarfen sie mit runden Steinen wie Kugeln, die auf ihre Köpfe fielen. Er sah niemanden, bis sie von ihnen eingehüllt wurden. Er schickte seinen Sohn auf einem schnellen Pferd aus, um zu sehen, was ihnen widerfahren war, und sie waren alle zerschmettert. Er kehrte zurück, während er seinen Kopf erhob und seinen Oberschenkel entblößte. Als sein Vater das sah, sagte er: „Mein Sohn ist der beste Reiter der Araber, und er hat seinen Oberschenkel nur entblößt, um eine frohe Botschaft oder eine Warnung zu überbringen.“ Als er sich ihrem Versammlungsort näherte, sagten sie: „Was gibt es Neues?“ Er sagte: „Sie sind alle vernichtet.“ Da fielen ʿAbd al-Muṭṭalib und seine Gefährten nieder und nahmen ihren Besitz zurück.
Und ʿAbd al-Muṭṭalib sagte ein Gedicht über diese Angelegenheit:
ناقة مقلدة، فانهبها بَيْنَ أَصْحَابِهِ، فَلَمَّا بَلَغَ ذَلِكَ عَبْدَ الْمُطَّلِبِ جَاءَهُ، وَكَانَ جَمِيلًا وَكَانَ لَهُ صَدِيقٌ مِنْ أَهْلِ الْيَمَنِ يُقَالُ لَهُ ذُو عَمْرٍو، فَسَأَلَهُ أن يرد عليه ابله فقال: إني لا أَطِيقُ ذَلِكَ، وَلَكِنْ إِنْ شِئْتَ أَدْخَلْتُكَ عَلَى الْمَلِكِ، فَقَالَ عَبْدُ الْمُطِّلِبِ افْعَلْ فَأَدْخَلَهُ عَلَيْهِ، فَقَالَ لَهُ: إِنَّ لِي إِلَيْكَ حَاجَةً، قَالَ قَضَيْتُ كُلَّ حَاجَةٍ تَطْلُبُهَا، قَالَ أَنَا فِي بَلَدٍ حَرَمٍ، وَفِي سَبِيلٍ بَيْنَ أَرْضِ الْعَرَبِ وَأَرْضِ الْعَجَمِ، وَكَانَتْ مِائَةُ نَاقَةٍ لِي مُقَلَّدَةٌ تَرْعَى بِهَذَا الْوَادِي بَيْنَ مَكَّةَ وَتِهَامَةَ عَلَيْهَا عَبْرُ أَهْلِهَا. وَتَخْرُجُ إِلَى تِجَارَتِهَا وَتَتَحَمَّلُ مِنْ عَدُوِّنَا، عَدَا عَلَيْهَا جَيْشُكَ فَأَخَذُوهَا، وَلَيْسَ مِثْلُكَ يُظْلَمَ مَنْ جَاوَرَهُ فَالْتَفَتَ إِلَى ذِي عَمْرٍو، ثُمَّ ضَرَبَ بِإِحْدَى يَدَيْهِ عَلَى الْأُخْرَى عَجَبًا، فقال: لو سألني كل شيء أجوزه أَعْطَيْتُهُ إِيَّاهُ أَمَّا إِبِلُهُ فَقَدْ رَدَدْنَا إِلَيْكَ وَمِثْلَهَا مَعَهَا، فَمَا يَمْنَعُكَ أَنْ تُكَلِّمَنِي فِي بِنْيَتِكُمْ هَذِهِ، وَبَلَدِكُمْ هَذِهِ، فَقَالَ لَهُ عَبْدُ الْمُطِّلِبِ أَمَّا بِنْيَتُنَا هَذِهِ وَبَلَدُنَا هَذِهِ، فَإِنَّ لَهُمَا رَبًّا إِنْ شَاءَ أَنْ يَمْنَعَهُمَا، وَلَكِنِّي إنما أكلمك في مالي، فأمر عند ذلك بالرحيل وقال: لتهدمن الْكَعْبَةِ وَلَتَنْهَيَّنَّ مَكَّةَ فَانْصَرَفَ عَبْدُ الْمُطِّلِبِ وَهُوَ يقول:
لاهم إِنَّ الْمَرْءَ يَمْنَعُ رَحْلَهُ فَامْنَعْ حِلالَكْ ... لَا يَغْلِبَنَّ صَلِيبُهُمْ وَمِحَالُهُمْ عَدْوًا مِحَالَكْ
فَإِذَا فَعَلْتَ فَرُبَّمَا تَحْمِي فَأَمُرْ مَا بَدَا لَكْ ... فَإِذَا فَعَلْتَ فَإِنَّهُ أَمْرٌ تُتِمُّ بِهِ فِعَالَكْ
وَغَدَوْا غدا يجمعونهم والفيل كي يسبوا عيالك ... فإذا تركتهم وكعبتا فوا حربا هُنَالِكْ
فَلَمَّا تَوَجَّهَ شَهْرٌ وَأَصْحَابُ الْفِيلِ، وَقَدْ أَجْمَعُوا مَا أَجْمَعُوا، طَفِقَ كُلَّمَا وَجَّهُوهُ أَنَاخَ وَبَرِكَ، فَإِذَا صَرَفُوهُ عَنْهَا مِنْ حَيْثُ أَتَى أَسْرَعَ السَّيْرَ، فَلَمْ يَزَلْ كَذَلِكَ حَتَّى غَشِيَهُمُ اللَّيْلُ وَخَرَجَتْ عَلَيْهِمْ طَيْرٌ مِنَ الْبَحْرِ لَهَا خَرَاطِيمُ، كَأَنَّهَا الْبَلَسُ شَبِيهَةٌ بِالْوِطْوَاطِ حُمُرٌ وَسُودٌ، فَلَمَّا رَأَوْهَا أَشْفَقُوا مِنْهَا وَسُقِطَ فِي أَيْدِيهِمْ، فَرَمَتْهُمْ بِحِجَارَةٍ مُدَحْرَجَةٍ كَالْبَنَادِقِ، تَقَعُ عَلَى جِبَالِهِمْ فلم يروا- حدا غَشِيَهُمْ، فَبَعَثَ ابْنَهُ عَلَى فَرَسٍ سَرِيعٍ يَنْظُرُ ما لقوا فإذا هم مُشَدَّخِينَ جَمِيعًا، فَرَجَعَ يَرْفَعُ رَأْسَهُ كَاشِفًا فَخْذَهُ، فَلَمَّا رَأَى ذَلِكَ أَبُوهُ قَالَ: إِنَّ ابْنِي أَفْرَسُ الْعَرَبِ وَمَا كَشَفَ عَنْ فَخِذِهِ إِلا بَشِيرًا أَوْ نَذِيرًا، فَلَمَّا دَنَا مِنْ نَادِيهِمْ قَالُوا: مَا وَرَاءَكَ؟ قَالَ: هَلَكُوا جَمِيعًا، فَخَرَّ عَبْدُ الْمُطِّلِبِ وَأَصْحَابُهُ فَأَخَذُوا أَمْوَالَهُمْ.
وَقَالَ عَبْدُ الطلب شِعْرًا فِي الْمَعْنَى: