Sure an-Naṣr (Die Hilfe)
110
Sein Wort, der Erhabene: „Wenn Gottes Hilfe kommt und der Sieg...“
Sure al-Masad (Die Palmfasern)
111 [19522]
Mein Vater und Abū Zurʿa berichteten uns, sie sagten: ʿAbdallāh ibn az-Zubair al-Ḥumaidī berichtete uns, Sufyān berichtete uns, al-Walīd ibn Kaṯīr berichtete uns von Ibn Barwas, von Asmāʾ bint Abī Bakr, sie sagte: „Als ‚Verdorrt sind die Hände Abū Lahabs‘ herabkam, kam die ‚Auraʾ (die Entblößte/die Schlechte), Umm Ǧamīl bint Ḥarb, herbei, und sie stieß ein Wehgeschrei aus, und in ihrer Hand hielt sie einen Stein. Sie sagte:
‚Den Verurteilten (Mudammam) haben wir abgelehnt, und seine Religion haben wir verachtet, und seinem Befehl haben wir den Gehorsam verweigert.‘
Der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, saß in der Moschee und Abū Bakr war bei ihm. Als Abū Bakr sie sah, sagte er: ‚Gesandter Gottes, sie ist gekommen, und ich fürchte um dich, dass sie dich sieht.‘ Da sagte der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm: ‚Sie wird mich nicht sehen.‘ Und er las einen Teil des Korans, mit dem er sich schützte, so wie Gott, der Erhabene, sagt:
‚Und wenn du den Koran liest, legen Wir zwischen dich und diejenigen, die nicht an das Jenseits glauben, einen verhüllenden Schleier.‘
Sie kam näher, bis sie bei Abū Bakr stehen blieb, ohne den Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, zu sehen, und sie sagte: O