357: 1874: Khalaq (Anteil): 1: Al-Qurtubi sagte: Es war die Gewohnheit der Jahiliyya, nur um weltliche Belange zu bitten. Sie baten um Kamele, Schafe und den Sieg über den Feind, baten aber nicht um das Jenseits, da sie es nicht kannten und nicht daran glaubten. So wurde ihnen dieses spezifische Gebet um weltliche Angelegenheiten untersagt. Das Verbot kam in der Form einer Aussage über sie.
Es ist möglich, dass diese Warnung auch den Gläubigen umfasst, wenn er seine Bitten auf das Diesseits beschränkt. In diesem Fall hat er im Jenseits keinen Anteil, d. h. keinen Anteil wie derjenige, der um das Jenseits bittet. "Khalaq" bedeutet Anteil.
: 1875: Sadamahu: 2: Seine Aussage "Sadamahu" bedeutet das Besessensein von etwas.
358: 1881: Welt: 1: Tafsir al-Thawri (S. 65).
: 1881: Wohlergehen ('Afiyah): 2: Tafsir 'Abd al-Razzaq (1/96).
: 1883: Das Feuer: 3: Al-Qurtubi sagte: Dieser Vers gehört zu den umfassenden Gebeten, die das Diesseits und das Jenseits einschließen. Zu Anas wurde gesagt: "Bitte Allah für uns." Er sagte: "O Allah, gib uns im Diesseits Gutes und im Jenseits Gutes und bewahre uns vor der Strafe des Feuers." Sie sagten: "Gib uns mehr." Er antwortete: "Was wollt ihr denn noch? Ich habe euch um das Diesseits und das Jenseits gebeten."
Im Sahih wird von Anas überliefert, dass er sagte: Das Gebet, das der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, am häufigsten sprach, war: "O Allah, gib uns im Diesseits Gutes und im Jenseits Gutes und bewahre uns vor der Strafe des Feuers." Überliefert von Muslim (S. 2068, 2069), al-Tirmidhi (Nr. 3487), der sagte: Dies ist ein Hasan-Sahih-Gharib-Hadith, sowie Ahmad (3/107, 208, 209, 277), al-Mishkat (4287), Sharh al-Sunnah (5/81, 183) und al-Bukhari in...