hasan sahih" (gut und authentisch). Ahmad (4/152), al-Tabarani (17/291), al-Darimi (2/21), al-Baihaqi (4/298) und al-Hakim (1/434), der ihn als authentisch einstufte. Ebenso Ibn Hibban (958), "Sharh al-Sunna" (6/351) und Ibn Kathir (1/357).
361: 1895: Ähnliches: 1: Tafsir 'Abd al-Razzaq (1/96) und al-Thawri (S. 65).
: 1896: Eine Sünde darauf: 2: Es ist belegt, dass 'Umar ibn al-Khattab - möge Allah mit ihm zufrieden sein - in seinem Zelt den Takbir sprach, woraufhin die Leute auf dem Markt durch seinen Takbir ebenfalls den Takbir sprachen, bis Mina vom Takbir erbebte. Damit verbunden ist auch der Takbir und das Gedenken an Allah beim Steinigen der Dschamarat an jedem der Tage des Taschriq. Im Hadith, den Abu Dawud und andere überlieferten, heißt es:
"Das Umkreisen des Hauses (Tawaf), das Eilen zwischen Safa und Marwa sowie das Steinigen der Dschamarat wurden nur zur Etablierung des Gedenkens an Allah, den Mächtigen und Erhabenen, eingesetzt."
Überliefert von Abu Dawud (Nr. 1888), al-Khatib in seinem "Tarikh" (11/33), al-Manthur (1/161) und Ibn Abi Shaiba (4/32).
362: 1900: Darauf: 1: Al-Qurtubi sagte: Die Eile ist hier niemals möglich, außer am Ende des Tages, da die Zeit für das Steinigen an jenen Tagen erst nach dem Zenit (Zawal) beginnt. Sie sind sich einig, dass am Tag des Schlachtopfers (Yawm al-Nahr) nichts außer der Dschamrat al-'Aqaba gesteinigt wird, da der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, am Tag des Schlachtopfers keine andere Dschamara steinigte, und deren Zeit vom Aufgang der Sonne bis zum Zenit reicht. Ebenso sind sie sich einig, dass die Zeit für das Steinigen der Dschamarat an den Tagen des Taschriq nach dem Zenit bis zum Sonnenuntergang reicht. Sie waren unterschiedlicher Meinung bezüglich desjenigen, der die Dschamrat al-'Aqaba vor dem Morgengrauen oder nach dem Morgengrauen, aber vor...