205, 9/71), al-Hakim (3/538, 539), al-Tabarani (10/330, 11/310, 315, 19/419), al-Shafi'i (1483), al-Daraqutni (3/113), Ibn Abi Shayba (10/139, 143, 12/262, 390, 14/270), Abd al-Razzaq (9413), Talkhis (3/173, 4/48), Nasb al-Raya (3/407), al-Majma' (6/261), al-Mishkat (3533), Sharh al-Sunna (10/238), al-Kanz (387, 391, 392), al-Tamhid (5/304, 305, 316), Ibn Kathir (4/526), al-Qurtubi (3/47) und al-Irwa' (8/124).
388: 2044: Der Wein (Khamr): 1: Sein Wort: "Der Wein (al-Khamr)" leitet sich von "khamara" ab, wenn etwas verdeckt wird; davon stammt auch der "Khimar" (Schleier) der Frau. Alles, was etwas bedeckt, hat es "bekhamara", daher auch: "Deckt eure Gefäße ab (khammiru)". Der Wein (Khamr) verdeckt den Verstand, d. h. er deckt ihn ab und verhüllt ihn. Davon abgeleitet ist auch dichtes Gestrüpp, das als "Khamr" (mit Fatha auf dem Mim) bezeichnet wird, weil es das, was sich darunter befindet, verdeckt und verhüllt. Man sagt dazu: "Akhmarat al-ard" (die Erde ist dicht bewachsen), d. h. ihr Khamr (Bewuchs) hat zugenommen. Ein Dichter sagte: O Zayd und al-Dahhak, reist weiter, denn ihr habt die dichtbewachsenen Pfade hinter euch gelassen.
389: 2044: Der Verstand: 1: Tafsir Ibn Kathir: (1/255).
: 2046: Der Wein (Khamr): 2: Al-Matalib (1773) und Tafsir Ibn Kathir (3/171), im Wortlaut: "Der Wein ist an sich verboten, sowohl in geringer als auch in großer Menge." Nasb al-Raya (4/306), al-'Uqayli (4/124, 191) und Abu Hanifa (2/183, 184).
390: 2048: Dies: 1: Sein Wort: "Euer Saft (Fasikhu-kum) dieser", d. h. der Traubensaft, womit der Wein gemeint ist.