(5/1988), Ibn Hibban (1250), al-Mishkat (3173), Sharh al-Sunna (9/84), al-Kanz (15664), al-Fath (9/148), 'Abd al-Razzaq (13910), al-Khatib (7/55) und al-Irwa' (7/221).
429: 2268: die zwei Jahre: 1: Tafsir Ibn Kathir: (1/283).
: 2271: Kind: 2: Die zuvor genannte Quelle.
430: 2277: Mujahid: 1: Tafsir Mujahid: (1/109).
: 2277: in ähnlicher Weise: 2: Ibn al-Mundhir sagte: Die Gelehrten, von denen Wissen bewahrt wurde, sind sich einig, dass, wenn sich die Eheleute trennen und sie ein gemeinsames Kind haben, die Mutter eher Anspruch auf das Kind hat, solange sie nicht wieder heiratet. Abu 'Umar sagte ebenso: Ich kenne keinen Dissens unter den Gelehrten der frühen Generationen (al-Salaf) bezüglich der geschiedenen Frau, dass sie – solange sie nicht wieder geheiratet hat – mehr Anspruch auf ihr Kind hat als der Vater, solange es ein kleines Kind ist, das noch nicht zu unterscheiden vermag, vorausgesetzt, es befindet sich bei ihr in Obhut und Versorgung und es wurde bei ihr weder Frevel (Fisq) noch Zurschaustellung von Schönheit (Tabarruj) festgestellt.
431: 2282: in ähnlicher Weise: 1: Überliefert von 'Amr ibn Shu'ayb, von seinem Vater, von seinem Großvater 'Abd Allah ibn 'Amr, dass eine Frau zum Propheten (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) kam und sagte: „O Gesandter Allahs, dieser mein Sohn, mein Bauch war ihm ein Gefäß, meine Brust war ihm ein Trank und mein Schoß war ihm eine Behausung, doch sein Vater hat mich geschieden und will ihn mir nun entreißen.“ Da sagte der Gesandte Allahs (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) zu ihr: „Du hast mehr Anspruch auf ihn, solange du nicht wieder heiratest.“
Sahih. Überliefert von Abu Dawud (H/2276), Ahmad (2/182), al-Hakim (2/207), al-Fath (10/402), al-Qurtubi (3/164), al-Mishkat (3378), al-Jawami' (4491), Talkhis (4/11), al-Kanz (14035) und Sharh al-Sunna.
(٥/ ١٩٨٨) وابن حبان (١٢٥٠) والمشكاة (٣١٧٣) وشرح السنة (٩/ ٨٤) والكنز (١٥٦٦٤) والفتح (٩/ ١٤٨) وعبد الرزاق (١٣٩١٠) والخطيب (٧/ ٥٥) والإرواء (٧/ ٢٢١) .
٤٢٩: ٢٢٦٨: الحولان: ١: تفسير ابن كثير: (١/ ٢٨٣) .
: ٢٢٧١: ولد: ٢: المصدر السابق.
٤٣٠: ٢٢٧٧: مجاهد: ١: تفسير مجاهد: (١/ ١٠٩) .
: ٢٢٧٧: نحو ذلك: ٢: قال ابن المنذر: أجمع كل من يحفظ عنه من أهل العلم على أن الزوجين إذا افترقا ولهما ولد أن الأم أحق به ما لم تنكح. وكذا قال أبو عمر: لا أعلم خلافا بين السلف من العلماء في المرأة المطلقة إذا لم تتزوج أنها أحق بولدها من أبيه مادام طفلا صغيرا لا يميز شيئا، إذا كان عندها في حرز وكفاية، ولم يثبت فيها فسق ولا تبرج.
٤٣١: ٢٢٨٢: نحو ذلك: ١: روى عَنْ عَمْرُو بْنُ شُعَيْبٍ، عَنْ أَبِيهِ، عَنْ جَدِّهِ عبد الله بن عمرو أن امرأة جاءت إلى النَّبِيَّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فَقَالَتْ: يَا رَسُولَ الله، أن ابني هذا كان بطني له وعاء، وثديى له سقاء، وحجري له حواء، وإن أباه طلقنى وأراد أن ينتزعه منى فقال لها رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: «أَنْتَ أحق به ما لم تنكحى» .
صحيح. رواه أبو داود (ح/ ٢٢٧٦) وأحمد (٢/ ١٨٢) والحاكم (٢/ ٢٠٧) والفتح (١٠/ ٤٠٢) والقرطبي (٣/ ١٦٤) والمشكاة (٣٣٧٨) والجوامع (٤٤٩١) وتلخيص (٤/ ١١) والكنز (١٤٠٣٥) وشرح السنة