(1/439), al-Baghawī (7/112), al-Qurṭubī (3/176, 11/309), al-Jawāmiʿ (4475), al-Muwaṭṭaʾ (591), al-Khaṭīb (2/204), al-Manthūr (1/289), Manṣūr (1365), Naṣb al-Rāya (3/263), Sharḥ al-Sunna (9/301), al-Mishkāt (3332) und al-Shāfiʿī (242). Shaykh al-Albānī erklärte ihn für Ṣaḥīḥ (Irwāʾ: 7/206).
454: 2400: „Nach geziemender Weise“ (bi-l-maʿrūf): 1: Al-Qurṭubī sagte: Die Menschen sind sich über diesen Vers uneins. Abū Thawr sagte: Er ist feststehend (muḥkam), und die Entschädigung (Mutʿa) steht jeder geschiedenen Frau zu; ebenso sagte al-Zuhrī dies, selbst für eine Sklavin, die ihr Ehemann verstößt. Ebenso sagte Saʿīd ibn Jubayr: Jeder geschiedenen Frau steht eine Entschädigung zu, und dies ist eine der Auffassungen von al-Shāfiʿī bezüglich dieses Verses.
Mālik sagte: Jede geschiedene Frau, ob die Ehe vollzogen wurde oder nicht, ob ihr ein Brautgeschenk (Ṣadāq) zugesprochen wurde oder nicht, erhält eine Entschädigung, mit Ausnahme der Frau, die vor dem Vollzug geschieden wurde und der ein Brautgeschenk zugesprochen wurde; ihr steht nur die Hälfte davon zu. Wäre ihr nichts zugesprochen worden, hätte sie die Entschädigung erhalten, egal ob diese geringer oder höher als der übliche Brautpreis (Ṣadāq al-Mithl) war. Für diese Entschädigung gibt es kein festes Maß. Dies wird von Ibn al-Qāsim von ihm berichtet.
455: 2409: Dhāwardān: 1: Tafsīr Ibn Kathīr: (1/298). Sein Wort: „Dhāwardān“. Im Original steht „Dāwardān“, doch das Korrekte ist das, was wir festgeschrieben haben. Siehe: Tafsīr Ibn Kathīr, die vorangegangene Quelle.
456: 2413: Viertausend: 1: Tafsīr Ibn Kathīr: (1/298).
457: 2419: Die Pest (al-ṭāʿūn): 1: Überliefert von dem Hadith von ʿUmar ibn al-Khaṭṭāb – Allah sei mit ihm zufrieden –, dass der Prophet – Allahs Segen und Friede seien auf ihm – sagte: „Dies ist eine Krankheit, mit der die Völker vor euch gepeinigt wurden. Wenn ihr also hört, dass sie in einem Land ausgebrochen ist, so betretet es nicht, und wenn sie in einem Land ausbricht, während ihr darin seid, so verlasst es nicht aus Flucht davor.“
Ṣaḥīḥ. Überliefert von Aḥmad (1/193), Ibn Kathīr (1/441), al-Bidāya (2/4) und al-Kanz (28456).
(١/ ٤٣٩) والبغوي (٧/ ١١٢) والقرطبي (٣/ ١٧٦، ١١/ ٣٠٩) والجوامع (٤٤٧٥) والموطأ (٥٩١) والخطيب (٢/ ٢٠٤) والمنثور (١/ ٢٨٩) ومنصور (١٣٦٥) ونصب الراية (٣/ ٢٦٣) وشرح السنة (٩/ ٣٠١) والمشكاة (٣٣٣٢) والشافعى (٢٤٢) . وصححه الشيخ الألبانى (الإرواء:
٧/ ٢٠٦) .
٤٥٤: ٢٤٠٠: بالمعروف: ١: قال القرطبي: اختلف الناس في هذه الآية فقال أبو ثور: هي محكمة والمتعة لكل مطلقة، وكذلك قال الزهري حتى للأمة يطلقها زوجها. وكذلك قال سعيد بن جبير: لكل مطلقة متعة، وهو أحد قول الشافعي لهذه الآية.
وقال مالك: لكل مطلقة اثنتين أو واحدة بنى بها أم لا، سمى لها صداقا أم لا المتعة، إلا المطلقة قبل البناء وقد سمى لها صداقا فحسبها نصفه، ولو لم يكن سمى لها كان لها المتعة كانت أقل من صداق المثل أو أكثر، وليس لهذه المتعة حد. حكاه عنه ابن القاسم.
٤٥٥: ٢٤٠٩: ذاوردان: ١: تفسير ابن كثير: (١/ ٢٩٨) .
قوله: «ذاوردان» وردت «بالأصل» «داوردان» والصحيح ما أثبتناه. انظر: تفسير ابن كثير المصدر السابق.
٤٥٦: ٢٤١٣: أربعة آلاف: ١: تفسير ابن كثير: (١/ ٢٩٨) .
٤٥٧: ٢٤١٩: الطاعون: ١: روى من حديث عمر بن الخطاب- رَضِيَ اللهُ عَنْهُ- إِنَّ النَّبِيّ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ: «إن هذا