Dies wurde von Ibn Kathīr (1/448), al-Manthūr (1/320), al-Qurṭubī (3/260) und al-Ṭabarī (2/404) überliefert. Ibn Kathīr sagte: „Gharīb daʿīf (ein fremder, schwacher Bericht).“
482: 2541: Ihre Bewohner (ahlihā): 2: Tafsīr Mujāhid (1/114).
483: 2553: Mūsā: 1: Tafsīr Mujāhid (1/114).
2554: Vorzüge (faḍāʾil): 2: Es ist im Hadith über die Himmelsreise (Isrāʾ) belegt, als der Prophet, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, die Propheten in den Himmeln entsprechend ihrer unterschiedlichen Ränge bei Gott, dem Mächtigen und Erhabenen, sah. Falls nun gefragt wird: Wie lässt sich dieser Vers mit dem in den beiden Ṣaḥīḥ-Werken belegten Hadith von Abū Huraira vereinbaren, der sagte: „Ein Mann von den Muslimen und ein Mann von den Juden stritten sich. Da sagte der Jude in einem Schwur, den er leistete: ‚Nein, bei demjenigen, der Mūsā vor den Weltbewohnern erwählt hat.‘ Da hob der Muslim seine Hand und schlug damit dem Juden ins Gesicht und sagte: ‚Du Bösartiger! Und [bevorzugst du ihn] vor Muḥammad, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken?‘ Der Jude ging zum Propheten und beschwerte sich über den Muslim. Da sagte der Gesandte Gottes, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken: ‚Bevorzugt mich nicht vor den Propheten, denn die Menschen werden am Tag der Auferstehung in Ohnmacht fallen, und ich werde der Erste sein, der wieder zu sich kommt, und ich werde Mūsā vorfinden, wie er sich am Pfeiler des Thrones festhält. Ich weiß nicht, ob er vor mir zu sich gekommen ist oder ob er durch die Ohnmacht am Berg Ṭūr (beim Empfang der Offenbarung) entschädigt wurde? Bevorzugt mich also nicht vor den Propheten.‘“
Ṣaḥīḥ. Übereinstimmend überliefert. Es wurde von al-Bukhārī (4/194), Muslim im Kapitel (al-Faḍāʾil, Ḥ/159), Mushkil (1/452), al-Shifāʾ (1/439), Sharḥ as-Sunna (13/204), an-Nubuwwa (5/492, 493), al-Kanz (32373) und Manāhil aṣ-Ṣafā (22/35) überliefert.