den, den Er liebt, und den, den Er nicht liebt, aber Er gibt den Glauben nur dem, den Er liebt. Wer also von Gott den Glauben erhalten hat, den hat Er geliebt. Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele liegt, ein Diener ist nicht gläubig, bis sein Herz und seine Zunge ergeben sind, und er ist nicht gläubig, bis sein Nachbar vor seinem Unheil sicher ist.“ Sie fragten: „Was ist sein Unheil, o Gesandter Gottes?“ Er sagte: „Sein Betrug und sein Unrecht. Und kein Diener erwirbt ein Vermögen aus verbotener Quelle (Ḥarām) und gibt davon aus, ohne dass es gesegnet wird, noch gibt er Almosen, ohne dass es von ihm angenommen wird, noch lässt er es hinter seinem Rücken zurück, ohne dass es sein Proviant für das Höllenfeuer ist. Wahrlich, Gott tilgt das Schlechte nicht mit dem Schlechten, sondern Er tilgt das Schlechte mit dem Guten. Wahrlich, das Unreine tilgt das Unreine nicht.“
Überliefert von Aḥmad (1/387), al-Ḥākim (1/33, 2/447, 4/165), al-Laʾālīʾ (1/141) und al-Maǧmaʿ (10/90, 228), der es al-Ṭabarānī zuschrieb, jedoch als mauqūf (auf den Gefährten zurückgeführt), und seine Überlieferer sind die Überlieferer des Ṣaḥīḥ-Werkes. Ebenso al-Ǧawāmiʿ (4925, 4928), al-Miškāh (2994), al-Kanz (2032, 43431), al-Tarġīb (2/549, 3/354), al-Ḥilya (4/166, 5/35), Ibn Kaṯīr (1/473, 286, 5/473), al-Manṯūr (2/159, 6/17), Šarḥ al-Sunna (8/10), al-Mutanāhiya (2/352) und Ibn ʿAdī in al-Kāmil (3/1158).
2793: al-ḥalāl (das Erlaubte): 2: Tafsīr Muǧāhid: (1/117) und Tafsīr Ibn Kaṯīr (1/320).
527: 2798: yaqūlu (er sagt): 1: Tafsīr Ibn Kaṯīr: (1/320).
: 2799: aḫarra (hervorbringen): 2: Vorgenannte Quelle: (1/321).
: 2800: tunfiqūn (ihr gebt aus): 3: Imām Aḥmad sagte: Es berichtete uns Abū Saʿīd, es berichtete uns