und an-Nasāʾī (7/247), Ibn Māǧah (H/2207, 2870), Aḥmad (2/253, 5/148, 177), ad-Dārimī (2/267), al-Manṯūr (2/45, 46), Šarḥ as-Sunna (6/170), Ṣifa (222, 481), al-Ḥilya (7/205), al-Baihaqī (4/191, 5/330, 6/152, 8/161, 10/177), Abū ʿAwāna (1/39, 40, 41) und Ibn Abī Šaiba (6/257, 7/22, 8/201, 9/93).
688: 3727: mustakbir (hochmütig): 1: Die vorangegangene Fußnote.
: 3729: waladuhu (sein Kind): 2: ʿĀṣim: (1/147).
: 3730: tafsīruhu (seine Auslegung): 3: Vers Nummer: „21“ aus Āl ʿImrān.
689: 3733: Allāh: 1: Ähnlich dazu. Tafsīr Ibn Kaṯīr: (1/376).
: 3734: ḏālika (dies): 2: Tafsīr Muǧāhid: (1/129).
: 3735: taḥawwul (Wandel): 3: Tafsīr Ibn Kaṯīr: (1/376).
690: 3738: ḏālika (dies): 1: Muḥammad ibn Isḥāq sagte: Es berichtete uns Muḥammad ibn Abī Muḥammad von ʿIkrima oder Saʿīd ibn Ǧubair, von Ibn ʿAbbās, er sagte: Abū Rāfiʿ al-Quraẓī sagte, als die Gelehrten (Aḥbār) der Juden und die Christen von Naǧrān sich beim Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, versammelten und er sie zum Islam einlud: „Willst du, o Muḥammad, dass wir dich anbeten, so wie die Christen ʿĪsā ibn Maryam (Jesus, Sohn der Maria) anbeten?“ Da sagte ein Mann aus Naǧrān, ein Christ, der „der Anführer“ genannt wurde: „Oder ist es das, was du von uns willst, o Muḥammad, und wozu du uns einlädst?“ Oder wie er es auch ausdrückte. Da sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm: „Möge Allah uns davor bewahren, dass wir einen anderen als Allah anbeten oder befehlen, einen anderen als Allah anzubeten. Nicht dazu hat mich [Allah] gesandt und nicht dazu hat er mich angewiesen.“