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Tafsīr Ibn Abī Ḥātim
Band 11 · Seite 258

Übersetzung · DE

: 4867: Gutes: 3: Saʿīd ibn Ǧubair sagte zur Auslegung dieses Verses: Man sagt ihnen: „Nehmt, es möge für euch gesegnet sein.“ Und es wurde gesagt: Sagt zusammen mit dem Lebensunterhalt: „Ich hätte mir gewünscht, dass es mehr als das wäre.“

Und es wurde gesagt: Bei vorhandenem Lebensunterhalt gibt es keine Notwendigkeit für eine Entschuldigung. Wahrlich, wenn ihnen nichts zukommt, dann ist das Mindeste ein schönes Wort und eine Art der Entschuldigung.

877: 4869: Ausdrücke: 1: Tafsīr Muǧāhid (1/147) und Tafsīr ʿAbd ar-Razzāq (1/150).

: 4870: nach ihnen: 2: Sein Wort: „fürchten“ ist die Antwort auf „wenn“. Die elliptische Ergänzung ist: „Wenn sie (hinter sich) etwas hinterließen, würden sie fürchten.“ Es ist zulässig, das Lām in der Antwort auf „wenn“ wegzulassen.

Bezüglich dieses Verses waren die Gelehrten in seiner Auslegung unterschiedlicher Auffassung. Eine Gruppe sagte: Dies ist eine Ermahnung an die Vormünder, das heißt: Tut den Waisen das, was ihr liebt, dass man euren Kindern nach euch antut. Dies sagte Ibn ʿAbbās.

878: 4875: aufrichtig: 1: Ich sage: Diese Detaillierung in diesen Versen ist korrekt aufgrund dessen, was der Gesandte, Friede und Segen auf ihm, zu Saʿd ibn Abī Waqqāṣ sagte: „Dass du deine Erben reich hinterlässt, ist besser, als sie bedürftig zurückzulassen, damit sie die Menschen um Almosen bitten.“

Authentisch (Ṣaḥīḥ). Übereinstimmend überliefert. Es wurde berichtet von al-Buḫārī (4/3, 5/87, 225, 7/155, 8/99), Muslim in (al-Waṣiyya, Ḥ/5), an-Nasāʾī (6/242, 243), Aḥmad (1/173), al-Baihaqī (6/268, 269, 7/467), al-Baġawī (1/149), at-Tamhīd (6/391), Saʿd (3/1/102), Manṣūr (330) und al-Irwāʾ (3/416).

: 4879: der Reformator: 2: Sūrat al-Baqara, Vers 220.

879: 4881: der Vers: 1: Überliefert von Ibn Ḥibbān (2580), at-Tarġīb (4/357) und Ibn Kaṯīr (2/195).

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