(5/96) und al-Kanz (28662, 30319), und Scheich al-Albānī stufte ihn als schwach (ḍaʿīf) ein. Ḍaʿīf Ibn Māǧa (Ḥ/594) und al-Irwāʾ (1664, 1665).
883: 4903: das Drittel: 1: Ibn Kaṯīr sagte: „Sie fügten der Mutter Schaden zu, während sie selbst nicht erben, und der einzelne Bruder schließt sie nicht vom Drittel aus, wohingegen eine Mehrheit von Brüdern sie davon ausschließt. Die Gelehrten waren der Ansicht, dass sie ihre Mutter deshalb vom Drittel ausschlossen, weil der Vater für ihre Heirat aufkommt und ihren Unterhalt übernimmt, im Gegensatz zur Mutter; dies ist eine gute Aussage.“
: 4905: ihre Mutter: 2: Tafsīr Ibn Kaṯīr: (2/199).
Und er sagte: „Dies ist eine gute Aussage.“
: 4906: für einen Erben: 3: In dem Ḥadīṯ, den at-Tirmiḏī und andere von Abū Umāma überlieferten, sagte der Gesandte Allāhs, Friede und Segen Allāhs seien auf ihm: „Wahrlich, Allāh hat jedem Anspruchsberechtigten sein Recht gegeben, daher gibt es kein Vermächtnis (Waṣiyya) für einen Erben. Das Kind gehört zum Ehebett, und für den Unzüchtigen gibt es den Stein (die Strafe), und ihre Abrechnung liegt bei Allāh. Wer sich einem anderen als seinem Vater zuschreibt oder sich einem anderen als seinen Schutzherren anschließt, auf dem liegt der Fluch Allāhs, der bis zum Tag der Auferstehung andauert. Eine Frau darf nichts aus dem Haus ihres Ehemannes ausgeben, außer mit dessen Erlaubnis.“ Es wurde gefragt: „O Gesandter Allāhs, auch keine Speise?“ Er sagte: „Das ist das Beste unseres Vermögens.“ Dann sagte er: „Die Leihgabe ist zurückzugeben, die Gabe ist zurückzuerstatten, die Schuld ist zu begleichen, und der Bürge ist zahlungspflichtig.“
Saḥīḥ aufgrund seiner unterstützenden Überlieferungen (li-šawāhidihi). Überliefert von at-Tirmiḏī (Ḥ/2120, 2121), an-Nasāʾī in (al-Waṣāyā, Kapitel „5“), Ibn Māǧa (Ḥ/2713, 2714), Aḥmad (4/186, 187, 238), al-Baihaqī (6/85, 244, 264, 363) und Ibn Abī Šaiba (11/149).
(٥/ ٩٦) والكنز (٢٨٦٦٢، ٣٠٣١٩) وضعفه الشيخ الألباني. ضعيف ابن ماجة (ح/ ٥٩٤) والإرواء (١٦٦٤، ١٦٦٥) .
٨٨٣: ٤٩٠٣: الثلث ١:: قال ابن كثير: أَضَرُّوا بِالأُمِّ وَلا يَرِثُونَ، وَلا يَحْجُبُهَا الأَخُ الواحد عن الثُّلُثِ وَيَحْجُبُهَا مَا فَوْقَ ذَلِكَ، وَكَانَ أَهْلُ العلم يرون أنهم إنما حجبوا أمهم عن الثلث أن أباهم يلي إنكاحهم ونفقته عليهم دون أمهم، وهذا كلام حسن.
: ٤٩٠٥: أمهم: ٢: تفسير ابن كثير: (٢/ ١٩٩) .
وقال: «هذا كلام حسن» .
: ٤٩٠٦: لوارث: ٣: في الحديث الذي رواه الترمذي وغيره عَنْ أَبِي أُمَامَةَ أَنّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ: «إن الله قد أعطى لكل ذي حق حقه فلا وصية لوارث، الولد للفراش، وللعاهر الحجر، وحسابهم على الله، ومن ادعى إلى غير أبيه أو انتهى إلى غير مواليه فعليه لعنة الله التابعة إلى يوم القيامة، لا تنفق امرأة من بيت زوجها إلا بإذن زوجها. قيل: يا رسول ولا الطعام؟ قال: ذلك أفضل أموالنا، ثم قال: العارية مؤداه، والمنحة مردودة، والدين مقضى، والزعيم غارم» .
صحيح لشواهده. رواه الترمذي (ح/ ٢١٢٠، ٢١٢١) والنسائي في (الوصايا، باب «٥» ) وابن ماجة (ح/ ٢٧١٣، ٢٧١٤) وأحمد (٤/ ١٨٦، ١٨٧، ٢٣٨) والبيهقي (٦/ ٨٥، ٢٤٤، ٢٦٤، ٣٦٣) وابن أبى شيبة (١١/ ١٤٩)