und aṭ-Ṭabarānī (17/35), Ḥabīb (2/62, 63), aš-Šāfiʿī (235), aš-Šufaʿ (1383), ad-Dāraquṭnī (4/70, 97, 98), ʿAbd ar-Razzāq (7277), al-Miškāt (3074), Talḫīṣ (3/92), al-Maṭālib (1467, 1468), Naṣb ar-Rāya (4/404), Taǧrīd (844), al-Kanz (14574, 14576, 15479, 15051, 46062), Ibn al-Mubārak in „az-Zuhd“ (39) und al-Irwāʾ (6/70).
884: 4911: das Diesseits (ad-dunyā): 1: Tafsīr Muǧāhid: (1/149).
886: 4926: die Erbschaft (al-mīrāṯ): 1: Ich sage: Die Schuld hat Vorrang vor dem Vermächtnis, und nach ihr kommt das Vermächtnis, und dann die Erbschaft; dies ist eine Angelegenheit, über die Konsens unter den Gelehrten besteht. Das Urteil für die Kinder der Söhne, selbst wenn sie in der Generation absteigen, ist wie das Urteil für die leiblichen Kinder.
887: 4933: ein Elternteil (wālid): 1: Überliefert von al-Ḥākim: (4/336).
: 4934: Kalāla: 2: Al-Qurṭubī sagte: „Kalāla“ ist ein Abstraktum von takallahu an-nasab, d. h. er umschließt ihn. Davon abgeleitet ist al-Iklīl (die Krone), eine der Mondstationen, weil sie den Mond umschließt, wenn er in ihr steht. Davon abgeleitet ist auch al-Iklīl, das die Krone oder das den Kopf umschließende Band bezeichnet. Wenn also ein Mann stirbt und weder Kind noch Elternteil hat, dann sind seine Erben Kalāla.
Dies ist die Auffassung von Abū Bakr aṣ-Ṣiddīq, ʿUmar, ʿAlī und der Mehrheit der Gelehrten.
888: 4938: dies (ḏālik): 1: Die Gelehrten sind sich uneinig über die „gemeinsame Angelegenheit“ (al-masʾala al-muštaraka), nämlich: ein Ehemann, eine Mutter oder Großmutter, zwei Kinder der Mutter und einer oder mehrere Kinder der Eltern (der Verstorbenen). Nach Auffassung der Mehrheit erhält der Ehemann die Hälfte, die Mutter oder Großmutter den Sechsteil, und die Kinder der Mutter das Drittel; die Kinder der Eltern (der Verstorbenen) nehmen mit ihnen an diesem Drittel teil, entsprechend dem gemeinsamen Anteil, der sie verbindet, nämlich die geschwisterliche Beziehung über die Mutter. Diese Angelegenheit ereignete sich zur Zeit des Befehlshabers der Gläubigen, ʿUmar. Er gab dem Ehemann die Hälfte und der Mutter den Sechsteil, und das Drittel wies er den Kindern der Mutter zu. Da sagten ihm die Kinder der Eltern (der Verstorbenen): „O Befehlshaber der Gläubigen, nimm an, unser Vater wäre ein Esel gewesen – sind wir nicht von derselben Mutter?“ Daraufhin ließ er sie an der Teilhabe teilnehmen, und diese Teilhabe (Tašrīk) ist von ʿUṯmān als korrekt überliefert.
والطبراني (١٧/ ٣٥) وحبيب (٢/ ٦٢، ٦٣) والشافعي (٢٣٥) والشفع (١٣٨٣) والدارقطني (٤/ ٧٠، ٩٧، ٩٨) وعبد الرزاق (٧٢٧٧) والمشكاة (٣٠٧٤) وتلخيص (٣/ ٩٢) والمطالب (١٤٦٧، ١٤٦٨) ونصب الراية (٤/ ٤٠٤) وتجريد (٨٤٤) والكنز (١٤٥٧٤، ١٤٥٧٦، ١٥٤٧٩، ١٥٠٥١، ٤٦٠٦٢) وابن المبارك في «الزهد» (٣٩) والإرواء (٦/ ٧٠) .
٨٨٤: ٤٩١١: الدنيا: ١: تفسير مجاهد: (١/ ١٤٩) .
٨٨٦: ٤٩٢٦: الميراث: ١: قلت: الدين مقدم على الوصية، وبعده الوصية ثم الميراث، وهذا أمر مجمع عليه بين العلماء وحكم أولاد البنين وإن سفلوا حكم أولاد الصلب.
٨٨٧: ٤٩٣٣: والد: ١: رواه الحاكم: (٤/ ٣٣٦) .
: ٤٩٣٤: الكلالة: ٢: قال القرطبي: الكلالة مصدر من تكله النسب أي أحاط به. وبه سمى الإكليل، وهي منزلة من منازل القمر لإحاطتها بالقمر إذا احتل بها. ومنه الإكليل أيضا وهو التاج والعصابة المحيطة بالرأس. فإذا مات الرجل وليس له ولد ولد ولا والد فورثته كلالة.
هذا قول أبى بكر الصديق وعمر وعلي وجمهور أهل العلم.
٨٨٨: ٤٩٣٨: ذلك: ١: اختلف العلماء في المسألة المشتركة وهي زوج وأم أو جدة واثنان من ولد الأم وواحد أو أكثر من ولد الأبوين، فعلى قول الجمهور للزوج النصف، وللأم أو الجدة