at-Tarġīb (3/49), al-Maṭālib (1543), Itḥāf (5/355, 364), Ibn Saʿd (8/148), al-Kanz (44941, 44943, 44989), al-Muġnī ʿan ḥaml al-asfār (2/45, 49), al-Ḫaṭīb (7/13, 14, 431), al-Ḥilya (7/138), Ibn ʿAsākir in „at-Tārīḫ“ (2/74, 4/233), az-Zifāf (147), al-Ḫafāʾ (1/463) und Asrār (148).
905: 5047: viel (kaṯīran): 1: Tafsīr Ibn Kaṯīr: (1/905).
: 5050: das (ḏālik): 2: Tafsīr Muǧāhid: (1/150).
906: 5051: einen Qintār (qiṇṭāran): 1: Ich sage: In diesem Vers liegt ein Hinweis auf die Zulässigkeit, eine beträchtliche Summe als Brautgabe (Ṣadāq) festzulegen. ʿUmar ibn al-Ḫaṭṭāb hatte das Übermaß bei der Brautgabe untersagt, kehrte dann aber davon zurück, wie Imam Ahmad berichtet: Es berichtete uns Ismāʿīl, es berichtete uns Salama ibn ʿAlqama, von Muḥammad ibn Sīrīn, der sagte: Es ist von Abū al-ʿAǧfāʾ as-Sulamī überliefert, dass er sagte: Ich hörte ʿUmar ibn al-Ḫaṭṭāb sagen: „Wahrlich, übertreibt nicht bei der Brautgabe der Frauen! Denn wäre es eine Ehre im Diesseits oder eine Frömmigkeit bei Allah, dann wäre der Prophet, Friede und Segen Allahs seien auf ihm, ihrer würdiger gewesen. Der Gesandte Allahs, Friede und Segen Allahs seien auf ihm, hat keiner seiner Frauen eine Brautgabe von mehr als zwölf Awqiya gegeben, noch hat eine seiner Töchter mehr als das erhalten. Und ein Mann mag durch die Brautgabe seiner Frau so geprüft werden, dass er sogar Groll gegen sie in seinem Herzen hegt, bis er sagt: ‚Du hast mich so sehr belastet wie das Gewicht eines Wasserschlauchs (ʿalaq al-qirba)‘.“
Authentisch (Sahīh). al-Ḫafāʾ (1/316), al-Ḥākim (2/175), Ibn Kaṯīr (1/467) und al-Qurṭubī (3/1669).