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Tafsīr Ibn Abī Ḥātim
Band 11 · Seite 284

Übersetzung · DE

958: 5351: li-n-nās (für die Menschen): 1: Sūrat al-Baqara, Vers 219.

: 5351: muntahūn (werdet ihr aufhören): 2: Sūrat al-Māʾida, Vers 91.

: 5351: muntahūn (werdet ihr aufhören): 3: Überliefert von Abū Dāwūd in (al-Ašriba, Kapitel über das Verbot von Wein), at-Tirmiḏī (Ḥ/3049) und an-Nasāʾī in (al-Ašriba, Kapitel über das Verbot von Wein).

: 5352: mā taqūlūn (was sagt ihr): 4: Überliefert von Abū Dāwūd in (al-Ašriba, Kapitel über das Verbot von Wein) und at-Tirmiḏī (Ḥ/3026). Er sagte: „Dies ist ein Ḥadīṯ, das Ḥasan, Ṣaḥīḥ und Ġarīb ist.“

959: 5354: fa-aġsilū (so wascht): 1: Ergänzung aus ad-Durr (2/165).

960: 5360: ḏālik (das): 1: Tafsīr Ibn Kaṯīr (1/501).

961: 5365: al-āya (der Vers): 1: Tafsīr Ibn Kaṯīr (1/502).

: 5367: ḏālik (das): 2: Die Mehrheit der Gelehrten (Ǧumhūr) der Gemeinschaft ist der Auffassung, dass die Person im Zustand der Ǧanāba (rituellen Unreinheit nach Geschlechtsverkehr) jemand ist, der nicht rein ist, sei es durch Ejakulation oder durch das Berühren bzw. Eindringen der beschnittenen Stellen. Von einigen Gefährten wurde überliefert, dass keine rituelle Vollwaschung (Ġusl) außer bei Ejakulation notwendig sei, aufgrund der Worte des Propheten (s): „Das Wasser ist nur wegen des Wassers (Ejakulation) erforderlich.“

Ṣaḥīḥ. Überliefert von Abū Dāwūd (Ḥ/217), at-Tirmiḏī (Ḥ/112), an-Nasāʾī (1/115), Ibn Māǧa (Ḥ/607), Aḥmad (3/29, 36, 4/143, 342, 5/416, 421), ad-Dārimī (1/194), al-Bayhaqī (1/167), Ibn Ḫuzayma (234), aṭ-Ṭabarānī (Ḥ/156), Abū ʿAwāna (1/286), Ibn Ḥabīb (1/29), al-Fatḥ (1/389, 398, 399), al-Maǧmaʿ (1/264), al-Maṭālib (203), al-Kanz (959, 961, 964, 19426, 27325), Naṣb ar-Rāya (1/80, 81), al-Ḫaṭīb (1/352), Maʿānī (1/54, 55) und al-ʿIlal (114).

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