(H/2301), al-Baihaqī (10/121), ʿAbd ar-Razzāq (19707), al-Maǧmaʿ (1/103) und Abū ʿAwāna (1/54).
972: 5430: ḏālika (dies): 1: Tafsīr Ibn Kaṯīr: (1/511).
5431: naṣārā (Nazarener/Christen): 2: In den beiden Ṣaḥīḥ-Werken, überliefert durch den Weg von Ḫālid al-Ḥaḏḏāʾ, von ʿAbd ar-Raḥmān ibn Abī Bakra, von seinem Vater, dass der Gesandte Allahs, Allah segne ihn und gebe ihm Heil, einen Mann hörte, der einen anderen lobte. Er sagte: „Wehe dir, du hast deinem Gefährten das Genick gebrochen.“ Dann sagte er: „Wenn einer von euch seinen Gefährten unbedingt loben muss, so soll er sagen: ‚Ich halte ihn für so und so‘, und er soll niemanden vor Allah reinsprechen.“
Überliefert von al-Buḫārī (8/22), Muslim in (az-Zuhd, H/65, 66), Ibn Māǧa (H/3744), Aḥmad (5/41), al-Baihaqī (10/242), Ibn Abī Šaiba (9/7), Šarḥ as-Sunna (13/149), Ithāf (4/182, 7/510), Ibn al-Mubārak in „az-Zuhd“ (2/130), Ibn as-Sunnī (9327) und Aḏkār. 974: 5442: al-Ǧibt (die Götzen): 1: (245).
5444: aš-šaiṭān (der Satan): 2: Tafsīr Ibn Kaṯīr: (1/512).
5445: aš-širk (die Beigesellung): 3: Die vorgenannte Quelle.
975: 5450: al-ašraf (die Vornehmsten): 1: Die vorgenannte Quelle.
977: 5463: an-nawāt (der Dattelkern): 1: Tafsīr al-Qurṭubī: (3/1833).
Al-Qurṭubī sagte in der Auslegung seiner Worte: „naṣīb“ (ein Anteil) an der Herrschaft, und dies ist im Sinne einer Zurückweisung, das heißt: Sie haben keinen Anteil an der Herrschaft, und selbst wenn sie einen Anteil daran hätten, würden sie niemandem etwas davon abgeben, aufgrund ihres Geizes und ihres Neides. Es wurde auch gesagt: Die Bedeutung ist: Haben sie etwa einen Anteil?