und Manāhil al-Ṣafā (11), al-Kanz (440, 444), Naṣb al-Rāya (3/393, 394), Ibn Kaṯīr (3/113) und al-Qurṭubī (2/247, 4/76, 5/314, 8/76).
1032: 5785: aʿtaqahā (er befreite sie): 1: Überliefert von Aḥmad (3/452), ʿAbd al-Razzāq (14/168), Ibn Kaṯīr (2/330, 335), al-Muntaqā (931), al-Tamhīd (9/113) und al-Maǧmaʿ (1/23).
: 5789: al-ibil (die Kamele): 2: Sinngemäß. Überliefert von Abū Dāwūd in (al-Diyāt, Kapitel: Der Rechtsinhaber des Lebens begnügt sich mit dem Blutgeld), Ibn Māǧah in (al-Diyāt, Kapitel: Über denjenigen, der vorsätzlich tötete und man sich mit dem Blutgeld zufrieden gab) und al-Tirmiḏī (Ḥ/1387). Er sagte: „Ein ḥasan garīb-Hadith“.
1034: 5800: ʿahd (Vertrag): 1: Siehe: Tafsīr al-Qurṭubī: (3/1893).
1035: 5802: ahlihi (seine Angehörigen): 1: Die Gelehrten sind sich einig, dass das Blutgeld (diya) einer Frau die Hälfte des Blutgeldes eines Mannes beträgt. Abū ʿUmar sagte: „Dass ihr Blutgeld – und Allah weiß es am besten – die Hälfte des Blutgeldes eines Mannes beträgt, liegt daran, dass sie die Hälfte des Erbes des Mannes erhält und das Zeugnis zweier Frauen dem Zeugnis eines Mannes gleichkommt.“ Dies gilt jedoch nur für das Blutgeld bei fahrlässiger Tötung. Was die vorsätzliche Tötung angeht, so gibt es darin die Talion (Qiṣāṣ) zwischen Männern und Frauen, aufgrund des Wortes des Erhabenen: „Die Seele um die Seele“ und „Der Freie für den Freien“, wie bereits in (der Sure) „al-Baqara“ dargelegt wurde.
1036: 5813: mā nasaḫahā (was sie abrogierte): 1: Ḥasan. Überliefert von al-Tirmiḏī (Ḥ/3029). Er sagte: Dies ist ein ḥasan garīb-Hadith. (Ebenso) von al-Nasāʾī (7/87), Aḥmad (1/222, 267, 5/364), Itḥāfāt (310), al-Ṭabarānī (2/177) und al-Kanz (39910).