6026: ʿanhu (von ihm): 2: Die zuvor genannte Quelle von Ibn Kaṯīr.
1078: 6028: au kabīran (oder groß): 1: Tafsīr Ibn Kaṯīr: (1/561).
6032: bihā (mit ihr): 2: Die zuvor genannte Quelle.
1079: 6036: al-āya (der Vers): 1: Überliefert von at-Tirmiḏī in: „Tafsīr al-Qurʾān“, (ḥ/3040). Er sagte: „Dieser Ḥadīṯ ist ḥasan ġarīb“.
1080: 6042: falā ḥaraǧa (so gibt es kein Vergehen): 1: Tafsīr Ibn Kaṯīr: (1/563).
6043: ǧāʾiz (erlaubt): 2: Die Überlieferungskette dieses Ḥadīṯ wurde bereits zuvor angeführt. Siehe: Tafsīr Ibn Kaṯīr: (1/563).
1081: 6044: ʿalaihā (über sie): 1: Tafsīr Ibn Kaṯīr: (1/563).
6046: at-taḫyīr (die Wahlmöglichkeit): 2: Die zuvor genannte Quelle.
1082: 6050: minhā wa-minhu (von ihr und von ihm): 1: Al-Qurṭubī sagte in der Auslegung dieses Verses: Dies ist eine Information darüber, dass die Geizigkeit in jedem Menschen vorhanden ist und dass der Mensch aufgrund seiner Schöpfung und Natur geizig sein muss, bis es seinen Träger zu einigen Dingen drängt, die er verabscheut. Man sagt: šaḥḥa, yašuḥḥu mit einem Kasra unter dem Šīn.
Ibn Ǧubair sagte: Es ist der Geiz einer Frau gegenüber dem Unterhalt ihres Ehemannes und seiner Einteilung der Tage für sie. Ibn Zaid sagte: Der Geiz ist hier von ihm und von ihr. Es wurde überliefert, dass der Prophet (Gott segne ihn und gebe ihm Heil) zu den Anṣār sagte: „Wer ist euer Herr?“ Sie sagten: al-Ǧadd ibn Qais, trotz eines Geizes, der ihm anhaftet. Da sagte der Prophet (Gott segne ihn und gebe ihm Heil): „Und welches Leiden ist qualvoller als der Geiz?“ Sie fragten: „Wie ist das, o Gesandter Gottes?“ Er antwortete: „Ein Volk ließ sich an einer Küste nieder und verabscheute wegen ihres Geizes, dass Gäste bei ihnen einkehrten. Sie sagten: ‚Die Männer von uns sollen sich von den Frauen fernhalten, damit die Männer die Gäste mit der Abwesenheit der Frauen entschuldigen können, und die Frauen sollen sich mit der Abwesenheit der Männer entschuldigen.‘ Sie taten dies, und das zog sich bei ihnen in die Länge, sodass sich die Männer mit den Männern beschäftigten und die Frauen mit den Frauen.“