und was ihre Vorfahren und Nachfahren verfälschten und an ihren Urteilen in der Tora abänderten. Gott offenbarte dies in Seinem Buch, das Er auf Muhammad (Gott segne ihn und gewähre ihm Frieden) herabsandte. Darin waren klare Zeichen für denjenigen, der sich selbst gegenüber gerecht blieb und sich nicht der Verderblichkeit des Neides und der Ungerechtigkeit überließ, da es in der Natur eines jeden mit einer gesunden Veranlagung liegt, denjenigen zu bestätigen, der mit dem kam, womit Muhammad (Gott segne ihn und gewähre ihm Frieden) kam – nämlich mit den klaren Zeichen, die er beschrieb, ohne sie von einem Menschen gelernt zu haben und ohne etwas davon von einem Sterblichen entnommen zu haben.
184: 977: sie wissen nicht: 1: Tafsir Ibn Kathir: (1/134).
: 978: Juden: 2: Tafsir Mujahid: (1/83).
185: 982: sie ungläubig wurden: 1: Tafsir Ibn Kathir: (1/136).
: 983: die Wahrsagerei: 2: Die vorgenannte Quelle.
186: 984: Gott: 1: Tafsir Ibn Kathir: (1/135).
: 985: ihr Argument: 2: Al-Qurtubi sagte in seinem "Tafsir: 1/437" über den Unterschied zwischen Zauberei und dem Wunder: Unsere Gelehrten sagten:
Zauberei kann von einem Zauberer oder jemand anderem ausgehen, und es kann sein, dass eine Gruppe sie beherrscht und fähig ist, sie gleichzeitig hervorzubringen. Bei einem Wunder hingegen kann Gott niemandem ermöglichen, etwas Gleiches hervorzubringen oder es zu widerlegen. Zudem hat der Zauberer keinen Anspruch auf das Prophetentum erhoben, daher unterscheidet sich das, was von ihm ausgeht, von einem Wunder, da die Bedingung für ein Wunder die Verknüpfung mit dem Anspruch auf Prophetentum und die Herausforderung ist.
188: 996: hat uns berichtet: 1: Dieser Teil fehlte im Manuskript (Blatt Nr. 69), welches die Auslegung des Verses über die Zauberei behandelt. Die Ergänzung erfolgte aus der Auslegung von Abu Hatim von Dr. Ahmad Abdullah al-Zahrani – Ausgabe von Dar al-Madina, und ich habe sie von dort vervollständigt.