al-Hakim in seinem Mustadrak überlieferte, ausgehend vom Hadith von Abu Hatim al-Razi, von Adam, von Shu'ba, von Ya'la ibn 'Ata, mit der Überlieferungskette, und er sagte: „Er entspricht den Bedingungen der beiden Scheichs (Bukhari und Muslim), doch haben sie ihn nicht aufgenommen.“
201: 1066: Wir heben ihn auf: 1: Ibn Kathir sagte: Was die Juden dazu bewegt, über die Frage der Abrogation (Naskh) zu debattieren, ist lediglich Unglaube und Eigensinn. Denn es gibt im Verstand nichts, das auf die Unmöglichkeit der Abrogation in den Geboten Allahs hindeutet, da Er richtet, was Er will, so wie Er tut, was Er möchte. Zudem ist dies bereits in Seinen früheren Büchern und vergangenen Gesetzgebungen geschehen. So erlaubte Er Adam die Heirat seiner Töchter mit seinen Söhnen und verbot dies dann. Und ebenso erlaubte Er Noah nach seinem Verlassen der Arche das Essen aller Tiere, hob dann die Erlaubnis einiger von ihnen auf. Die Heirat zweier Schwestern war für Israel (Jakob) und seine Söhne erlaubt, doch wurde dies in der Gesetzgebung der Tora und danach verboten. Er befahl Abraham – Friede sei auf ihm –, seinen Sohn zu opfern, hob dies dann jedoch vor der Ausführung auf. Er befahl der Mehrheit der Kinder Israels, diejenigen unter ihnen zu töten, die das Kalb angebetet hatten, hob dann das Tötungsgebot auf, um sie nicht durch die Tötung auszurotten, und es gibt noch viele weitere Dinge, deren Aufzählung den Rahmen sprengen würde. Sie erkennen dies an, wenden sich aber davon ab. Was jene Antworten betrifft, die man auf diese Beweise mit wortwörtlichen Erklärungen gibt, so verfehlen sie den Sinn der Beweisführung, da dieser genau das Ziel ist.
: 1069: Wir haben es verlassen: 2: Tafsir Ibn Kathir: (1/150).
202: 1070: Verbot: 1: Tafsir 'Abd al-Razzaq: (1/75).
: 1072: Aufrecht: 2: Sahih. Überliefert von al-Tabarani in „al-Kabir“ (3/225), Ibn Kathir in „al-Tafsir“ (4/164, 5/329), al-Tabari in „al-Tafsir“ (17/10) und Mushkil (2/43).
الحاكم في مستدركه من حديث أبى حاتم الرازي عن آدم عن شعبة عن يعلى بن عطاء به وقال على شرط الشيخين ولم يخرجاه» .
٢٠١: ١٠٦٦: ننسخها: ١: قال ابن كثير: الذي يحمل اليهود على البحث في مسأله النسخ إنما هو الكفر والعناد، فإنه ليس في العقل ما يدل على امتناع النسخ في أحكام الله تعالى لأنه يحكم ما يشاء كما أنه يفعل ما يريد مع أنه قد وقع ذلك في كتبه المتقدمة وشرائعه الماضية كما أحل لآدم تزويج بناته من بنيه ثم حرم ذلك، وكما أباح لنوح بعد خروجه من السفينة أكل جميع الحيوانات ثم نسخ حل بعضها، وكان نكاح الأختين مباحا لإسرائيل وبنيه، وقد حرم ذلك في شريعة التوراة وما بعدها، وأمر إبراهيم عليه السلام بذبح ولده ثم نسخه قبل الفعل، وأمر جمهور بنى إسرائيل بقتل من عبد العجل منهم ثم رفع عنهم القتل كيلا يستأصلهم القتل، وأشياء كثيرة يطول ذكرها، وهم يعترفون بذلك ويصدفون عنه، وما يجاب به عن هذه الأدلة بأجوبة لفظية فلا يصرف الدلالة في المعنى إذ هو المقصود.
: ١٠٦٩: تركناه: ٢: تفسير ابن كثير: (١/ ١٥٠) .
٢٠٢: ١٠٧٠: نهى: ١: تفسير عبد الرزاق: (١/ ٧٥) .
: ١٠٧٢: قائم: ٢: صحيح. رواه الطبراني في «الكبير» (٣/ ٢٢٥) وابن كثير في «التفسير» (٤/ ١٦٤، ٥/ ٣٢٩) والطبري في التفسير» (١٧/ ١٠) ومشكل (٢/ ٤٣)