nahm es, drückte es an seine Brust und wanderte weiter, um ihr Kind zu suchen. Als sie es fand, drückte sie es an sich und gab ihm die Brust. Da sagte der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Heil seien auf ihm: "Glaubt ihr, dass diese ihr Kind ins Feuer werfen würde, während sie imstande ist, es nicht hineinzuwerfen?" Sie sagten: "Nein, oh Gesandter Gottes." Er sagte: "Wahrlich, Gott ist barmherziger zu Seinen Dienern als diese zu ihrem Kind."
Überliefert von al-Bukhari (8/91), Muslim (im Buch der Reue, H. 22), al-Tabarani im "al-Saghir" (1/98), "al-Hilya" (3/228), "Sharh al-Sunnah" (14/379), al-Baghawi (2/121), "al-Asma' wa al-Sifat" (497), Ibn Kathir (2/197, 6/429), "Ithaf" (10/571), "al-Mishkat" (2370) und "al-Kanz" (10401).
253: 1354: die Kaaba: 1: Überliefert von al-Hakim: (2/269) im Buch der Exegese; er sagte: "Mit authentischer Überlieferungskette (Sahih al-Isnad), obwohl sie es beide (al-Bukhari und Muslim) nicht verzeichnet haben", und al-Dhahabi stimmte ihm zu.
Siehe: Tafsir Ibn Kathir: (1/192-193).
: 1357: die Qibla: 2: Tafsir Mujahid: (1/91) und Tafsir Ibn Kathir (1/192).
254: 1364: dies: 1: Ibn Kathir sagte: Gott, der Erhabene, ordnete an, sich der Kaaba aus allen Richtungen der Erde zuzuwenden – von Osten, Westen, Norden und Süden. Davon ausgenommen ist nichts, außer dem freiwilligen Gebet (Nafila) während der Reise; denn er verrichtet es in die Richtung, in die sein Körper und sein Herz sich der Kaaba zuwenden. Ebenso verhält es sich im Falle eines Wettlaufs bei der Tötung (im Kampf): Man betet in jedem Zustand.
Ebenso verhält es sich mit jemandem, der die Richtung der Qibla nicht kennt: Er betet nach bestem Wissen und Gewissen (Ijtihad), selbst wenn er in der Sache irrt, denn Gott, der Erhabene, belastet niemanden über sein Vermögen hinaus.