Ibn Zayd sagte: Die Bedeutung ist, dass das Gleichnis derjenigen, die ungläubig sind, in ihrem Anrufen der Götzen aus unbelebten Dingen demjenigen gleicht, der in der Nacht ruft und dem das Echo antwortet; er ruft also etwas, das nicht hört, und ihm antwortet etwas, das keine Realität besitzt und keinen Nutzen bringt.
Al-Tabari sagte: Die Absicht ist, dass das Gleichnis der Ungläubigen bei ihrem Anrufen ihrer Götter demjenigen gleicht, der nach etwas Fernem ruft, das aufgrund der Entfernung nicht hört. Dem Rufenden bleibt davon nichts als das Rufen selbst, das ihn ermüdet und anstrengt.
: 1515: was Wir euch gewährt haben: 3: Ahmad sagte: Abu al-Nadr berichtete uns, al-Fudayl ibn Marzuq berichtete uns von 'Adi ibn Thabit, von Abu Hazim, von Abu Huraira, er sagte: Der Gesandte Allahs (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) sagte: „Oh ihr Menschen, wahrlich, Allah ist gut und nimmt nur Gutes an, und wahrlich, Allah hat die Gläubigen dazu verpflichtet, wozu Er die Gesandten verpflichtet hat.“
Authentisch (Sahih). Überliefert von Ahmad (2/328), Muslim in (al-Zakat, Hadith/65), al-Qurtubi (12/127), Ibn Kathir (1/294), al-Masir (5/477), al-Jawami' (9596) und al-Sahiha (3/128).
283: 1520: und sich verging (wa'tada): 1: Waki' sagte: Al-A'mash berichtete uns von Abu al-Duha von Masruq, er sagte: Wer sich in einer Notlage befindet und dann weder aß noch trank und schließlich starb, der geht in das Feuer (der Hölle) ein. Dies setzt voraus, dass der Verzehr von verendetem Tier für den in Not Geratenen eine feste Regel und keine bloße Erlaubnis darstellt. Abu al-Hasan al-Tabari, bekannt als al-Kiya al-Harrasi, ein Weggefährte al-Ghazalis im Studium, sagte: „Dies ist bei uns das Richtige, wie das Fastenbrechen für einen Kranken und dergleichen.“
: 1523: Najih: 2: Al-Hakim im „Kitab al-Tafsir“: (2/272).
284: 1527: begehrend (baghin): 1: Al-Qurtubi sagte: Die Notlage (al-idtirar) ist entweder durch den Zwang eines Unterdrückers bedingt oder durch Hunger in einer Zeit der Dürre.
وقال ابن زيد: المعنى مثل الذين كفروا في دعائهم الآلهة من الجماد كمثل الصائح في جوف الليل فيجيبه الصدى فهو يصيح بما لا يسمع، ويجيبه ما لا حقيقة فيه ولا منتفع.
وقال الطبري: المراد مثل الكافرين في دعائهم آلهتهم كمثل الذي ينعق بشيء بعيد فهو لا يسمع من أجل البعد فليس للناعق من ذلك إلا النداء الذي يتعبه وينصبه.
: ١٥١٥: ما رزقناكم: ٣: قال أحمد: حدثنا أبو النضر، حدثنا الفضيل ابن مرزوق عن عدي بن ثابت، عَنْ أَبِي حَازِمٍ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ قَالَ: قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: «أيها الناس إن الله طيب لا يقبل إلا طيبا، وإن الله أمر المؤمنين بما أمر به المرسلين» .
صحيح. رواه أحمد (٢/ ٣٢٨) ومسلم في (الزكاة، ح/ ٦٥) والقرطبي (١٢/ ١٢٧) وابن كثير (١/ ٢٩٤) والمسير (٥/ ٤٧٧) والجوامع (٩٥٩٦) والصحيحة (٣/ ١٢٨) .
٢٨٣: ١٥٢٠: واعتدى: ١: قال وكيع: أخبرنا الأَعْمَشِ عَنْ أَبِي الضُّحَى عَنْ مَسْرُوقٍ قَالَ: من اضطر فلم يأكل ولم يشرب ثم مات دخل النار، وهذا يقتضي أن أكل الميتة للمضطر غريمة لا ترخصة. قال أبو الحسن الطبري المعروف بالكيا الهراسي رفيق الغزالي في الاشتغال: وهذا هو الصحيح عندنا كالإفطار للمريض ونحو ذلك.
: ١٥٢٣: نجيح: ٢: الحاكم في «كتاب التفسير» : (٢/ ٢٧٢) .
٢٨٤: ١٥٢٧: باغ: ١: قال القرطبي: الاضطرار لا يخلو أن يكون بإكراه من ظالم، أو بجوع في مخمصة.