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Tafsīr Ibn Abī Ḥātim
Band 12 · Seite 103

Übersetzung · DE

Seitenzahl: 1582: Hadith-Nr.: 8337: Ramadan: 1: Überliefert von Ahmad (4/107) und al-Qurtubi (16/126).

Seitenzahl: 1582: Hadith-Nr.: 8341: Ihr Herr (Rabbuhum): 2: Imam Ahmad sagte: Es berichtete uns Abu 'Amir, und das ist al-'Aqdi 'Abd al-Malik ibn 'Amr, es berichtete uns Sulaiman, und das ist Ibn Bilal, von Rabi'a ibn Abi 'Abd al-Rahman, von 'Abd al-Malik ibn Sa'id, von Abu Humayd und Abu Usayd – möge Allah mit beiden zufrieden sein –, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wenn ihr einen Hadith von mir hört, den eure Herzen kennen, für den sich eure Körperhaare mildern und bei dem ihr meint, dass er euch nahesteht, so bin ich euch am nächsten. Und wenn ihr einen Hadith von mir hört, den eure Herzen ablehnen, vor dem sich eure Körperhaare und Haut sträuben und bei dem ihr meint, dass er von euch fern ist, so bin ich am weitesten von ihm entfernt."

Überliefert von Ahmad (5/425, 3/497), Ibn Hibban (92), Tajrid (186), Ibn Kathir (3/486, 4/275), al-Fawa'id (281), Tadhkira (28) und al-Majma' (1/149). Er schrieb ihn Ahmad und al-Bazzar zu, und seine Überlieferer sind die des Sahih.

Seitenzahl: 1583: Hadith-Nr.: 8344: Allah: 1: Einige Gelehrte sagten: Alles, was Allah – der Erhabene – an Speisen erlaubt hat, ist gut und nützlich für den Körper und die Religion. Und alles, was Er verboten hat, ist abscheulich und schädlich für den Körper und die Religion. Diejenigen, die das rationale Gutheißen und Verabscheuen (al-tahsin wa al-taqbih al-'aqliyyan) vertreten, haben sich an diesem edlen Vers festgehalten, und darauf wurde in einer Weise geantwortet, für die dieser Ort nicht ausreicht. Ebenso argumentierten diejenigen Gelehrten damit, die die Ansicht vertreten, dass bei der Erlaubtheit von Speisen, für die weder ein expliziter Text zur Erlaubnis noch zum Verbot existiert, auf das zurückzugreifen sei, was die Araber in ihrem Wohlstand als gut empfanden, und ebenso in Bezug auf das Verbot auf das, was sie als abscheulich empfanden.

Arabisch (Quelle)

رقم الصفحة: رقم الحديث: لفظ التخريج: أرقام التخريج بالصفحة: التحقيقات ١٥٨٢: ٨٣٣٧: رمضان: ١: رواه أحمد (٤/ ١٠٧) والقرطبي (١٦/ ١٢٦) .

: ٨٣٤١: ربهم: ٢: قال الإمام أحمد: حدثنا أبو عامر، هو:

العقدي عبد الملك بن عمرو، حدثنا سلمان هو: ابن بلال، عن ربيعة بن أبي عبد الرحمن، عن عبد الملك بن سعيد، عن أبي حميد وأبى أسيد- رضى الله عنهما- أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ: «إذا سمعتم الحديث عني تعرفه قلوبكم وتلين له أشعار كم وترون أنه منكم قريب، فأنا أولاكم به، وإذا سمعتم الحديث عني تنكره قلوبكم وتنفر منه أشعاركم وأبشاركم وترون أنه منكم بعيد، فأنا أبعدكم منه» .

رواه أحمد (٥/ ٤٢٥، ٣/ ٤٩٧) وابن حبان (٩٢) وتجريد (١٨٦) وابن كثير (٣/ ٤٨٦) ، ٤/ ٢٧٥) والفوائد (٢٨١) وتذكرة (٢٨) والمجمع (١/ ١٤٩) وعزاه إلى أحمد والبزار ورجاله رجال الصحيح.

١٥٨٣: ٨٣٤٤: الله: ١: قال بعض العلماء: فكل ما أحل الله- تعالى- من المأكل، فهو طيب نافع في البدن والدين، وكل ما حرمه، فهو خبيث ضار في البدن والدين، وقد تمسك بهذه الآية الكريمة من يرى التحسين والتقبيح العقليين، وأجيب عن ذلك بما لا يتسع هذا الموضع له، وكذا احتج بها من ذهب من العلماء إلى أن المرجع في حل المآكل التي لم ينص على تحليلها ولا تحريمها إلى ما استطابته العرب في حال رفاهيتها، وكذا في جانب التحريم إلى ما استخبثته.

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