1678: 8942: nicht begreifen (la ya'qilun): 1: Ibn Kathir sagt in der Auslegung dieses Verses: Diese sind das schlimmste Geschöpf, denn jedes Tier, das außer ihnen existiert, ist gehorsam in dem, wofür Gott es erschaffen hat, während diese für die Anbetung erschaffen wurden, dann aber ungläubig wurden; deshalb hat Er sie mit dem Vieh verglichen.
1679: 8945: mit ihm (bihi): 1: al-Manthur: (3/176).
: 8947: Er belebt euch (yuhyikum): 2: Überliefert von Abu Dawud in (al-Witr, Kapitel „15“), al-Nasa'i in (al-Iftitah, Kapitel „25“), al-Bayhaqi (2/368, 7/64), al-Hakim (1/558), al-Baghawi (1/24), Mushkil (1/467, 2/77), al-Manthur (1/4), Muwaddih (1/219), Ibn Kathir (4/465) und al-Tabari (14/41).
: 8949: zur Wahrheit (lil-haqq): 3: Tafsir Mujahid: (1/260).
1680: 8952: die Schwäche (al-da'f): 1: Tafsir Ibn Kathir: (2/297).
: 8954: Gott (Allah): 2: Vorgenannte Quelle: (2/297-298).
1681: 8957: und Seinem Ungehorsam (wa ma'siyatihi): 1: Siehe: Tafsir Ibn Kathir: (2/298).
: 8958: und sein Herz (wa qalbahu): 2: Imam Ahmad sagte: Es berichtete uns Yunus ibn Hammad ibn Zayd, von al-Mu'alla ibn Ziyad, von al-Hasan, dass 'A'isha sagte: Es gibt Bittgebete, die der Gesandte Gottes – Gottes Segen und Friede auf ihm – zu sprechen pflegte: „O Wender der Herzen, festige mein Herz auf Deiner Religion.“ Sie sagte: Ich fragte: O Gesandter Gottes, du sprichst häufig dieses Bittgebet. Er sagte: „Das Herz des Menschen befindet sich zwischen zwei Fingern unter den Fingern Gottes; wenn Er will, lässt Er es abirren, und wenn Er will, macht Er es standhaft.“
Überliefert von al-Tirmidhi (Nr. 3522, 3587), Ahmad (3/112, 257, 6/91, 251, 294, 315), al-Hakim (2/288, 289), al-Tabarani (1/234, 7/375) und Ibn Abi