371), Adhkar (364), al-Daraqutni (2/89) und al-Tabarani (2/347).
: 9272: und dessen Anbetung: 2: Tafsir Ibn Kathir (2/336).
1754: 10081: das Ende: 1: Imam Abu Ja'far ibn Jarir sagte: Uns berichtete 'Abd al-A'la ibn Wasil al-Asadi, uns berichtete 'Ubayd Allah ibn Musa, uns berichtete Abu Ja'far al-Razi von al-Rabi' ibn Anas, er sagte: Der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, sagte: „Wer die Welt in Aufrichtigkeit allein und in Anbetung für Ihn verlässt, ohne Ihm etwas beigesellt zu haben, der verlässt sie, während Gott mit ihm zufrieden ist.“
Überliefert von Ibn Majah (Hadith-Nr. 50), al-Targhib (1/53), al-Hakim (2/332), al-Manthur (3/213), Matalib (2865), al-Kanz (278), al-Qurtubi (4/160), al-Tabari (10/56) und Ibn Kathir (4/54).
1755: 10086: zu dir kommt: 1: Tafsir Mujahid (1/273).
: 10087: Gott: 2: Die vorangegangene Quelle.
1756: 10089: kam: 1: Tafsir Mujahid (1/273).
: 10094: ihnen: 2: Al-Qurtubi sagte in der Auslegung dieses Verses: „Wie“ (kaifa) dient hier dem Ausdruck des Staunens, so wie man sagt: „Wie sollte mir derjenige zuvorkommen!“ Das heißt: Er darf mir nicht zuvorkommen. Und „Vertrag“ ('ahd) ist ein Substantiv. Im Vers liegt eine Auslassung vor, das heißt: Wie kann es für die Götzendiener einen Vertrag geben, während gleichzeitig der Verrat beabsichtigt ist? Es wurde auch gesagt: Die Bedeutung ist: Wie können die Götzendiener einen Vertrag bei Gott haben, durch den sie sich vor Seiner Strafe am Tage des Gerichts sicher fühlen, und wie können sie bei Seinem Gesandten einen Vertrag haben, durch den sie sich vor der Strafe des Diesseits sicher fühlen?
1757: 10000: Schutzverpflichtung: 1: Al-Qurtubi sagte in der Auslegung dieses Verses: Er wiederholte das Staunen darüber, dass sie einen Vertrag haben, aufgrund der Bösartigkeit ihrer Taten. Das heißt: Wie können sie einen Vertrag haben, wenn sie doch, „wenn sie über euch die Oberhand gewinnen, bei euch weder Verwandtschaft noch Schutzverpflichtung beachten“.