davon ausgenommen, außer dem, was in den beiden Sahih-Werken auf dem Überlieferungsweg von al-Zuhri von 'Urwa von 'A'ischa, der Mutter der Gläubigen, bestätigt ist, dass der Gesandte Allahs – Allah segne ihn und gewähre ihm Frieden – sagte: „Fünf schädliche Tiere dürfen sowohl außerhalb als auch innerhalb des heiligen Bezirks (Haram) getötet werden: der Rabe, der Milan, der Skorpion, die Maus und der bissige Hund.“ Überliefert von al-Bukhari (4/157), Muslim in (al-Haddsch, H. 68), al-Nasa'i (5/208, 211), Ibn Madscha (H. 3087), Ahmad (6/97, 122), al-Bayhaqi (5/209, 9/316), Scharh al-Sunna (7/267), al-Mischkat (2699), Ibn Khuzaima (2669), al-Irwa' (4/221), Nasb al-Raya (3/136), al-Kanz (11944, 11960), Ma'ani (2/166), Ibn Kathir (1/95) und Ibn 'Adi (6/2146).
1205: 6797: vorsätzlich: 1: Tafsir Ibn Kathir: (2/98).
: 6799: das Vieh: 2: Ebenda: (2/100).
Al-Qurtubi sagte: Wer ein Jagdwild tötet oder schlachtet und davon isst, dem obliegt eine einzige Sühneleistung (Dschaza') für das Töten, nicht für das Essen; dies vertrat auch al-Schafi'i. Abu Hanifa sagte: Er muss den Wert dessen ersetzen, was er gegessen hat. Seine beiden Schüler (Abu Yusuf und Muhammad al-Schaybani) widersprachen ihm und sagten: Ihm obliegt nichts außer der Bitte um Vergebung (Istighfar), da er Aas (verendetes Tier) zu sich genommen hat, so als ob er eine andere Art von Aas zu sich genommen hätte. Deswegen obliegt es auch einem anderen Muhrim (im Ihram befindlichen), der es isst, nur, um Vergebung zu bitten.
Das Argument von Abu Hanifa ist, dass er etwas zu sich genommen hat, das durch seinen Ihram verboten war, da das Töten des Tieres zu den Verboten des Ihram gehörte. Es ist bekannt, dass das Ziel des Tötens der Verzehr ist. Wenn also das, was zum Ziel führt, ein Verbot des Ihram darstellt, das eine Sühneleistung nach sich zieht, so ist das, was das Ziel selbst ist, erst recht dazu verpflichtet.
رقم الصفحة: رقم الحديث: لفظ التخريج: أرقام التخريج بالصفحة: التحقيقات:::: يستثنى من ذلك إلا ما ثبت في الصحيحين من طريق الزهري، عن عروة، عن عائشة أم المؤمنين أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَ: «خمس فواسق يقتلن في الحل والحرم: الغراب والحدأة والعقرب والفأرة والكلب العقور» رواه البخاري (٤/ ١٥٧) ومسلم في (الحج، ح/ ٦٨) والنسائي (٥/ ٢٠٨، ٢١١) وابن ماجة (ح/ ٣٠٨٧) وأحمد (٦/ ٩٧، ١٢٢) والبيهقي (٥/ ٢٠٩، ٩/ ٣١٦) وشرح السنة (٧/ ٢٦٧) والمشكاة (٢٦٩٩) وابن خزيمة (٢٦٦٩) والإرواء (٤/ ٢٢١) ونصب الراية (٣/ ١٣٦) والكنز (١١٩٤٤، ١١٩٦٠) ومعاني (٢/ ١٦٦) وابن كثير (١/ ٩٥) وابن عدي (٦/ ٢١٤٦) .
١٢٠٥: ٦٧٩٧: متعمدا: ١: تفسير ابن كثير: (٢/ ٩٨) .
: ٦٧٩٩: النعم: ٢: المصدر السابق: (٢/ ١٠٠) .
قال القرطبي: من قتل صيدا أو ذبحه فأكل منه فعليه جزاء واحد لقتله دون أكله وبه قال الشافعي. وقال أبو حنيفة: عليه جزاء ما أكل يعنى قيمته، وخالفه صاحباه فقالا: لا شيء عليه سوى الاستغفار لأنه تناول الميتة كما لو تناول ميتة أخرى ولهذا لو أكلها محرم آخر لا يلزمه إلا الاستغفار.
وحجة أبى حنيفة أنه تناول محظور إحرامه لأن قتله كان من محظورات الإحرام، ومعلوم أن المقصود من القتل هو التناول، فإذا كان ما يتوصل به إلى المقصود- محظور