2901: 16469: Die Dirham: 1: Tafsir Abd ar-Razzaq: (2/70).
: 16474: wahrhaftig (sadiqina): 2: Die vorgenannte Quelle.
: 16475: sie auslöschte (fa-ahmadathum): 3: Tafsir Ibn Kathir: (3/367).
2902: 16478: er tötete sie (fa-qatalahum): 1: Tafsir Abd ar-Razzaq: (2/70).
: 16481: ihre List (makrahum): 2: Ibn Kathir sagte bei der Auslegung dieses Verses: d.h.: leer, niemand ist darin.
Al-Qurtubi sagte: Ihre List ist das, was darüber berichtet wird, dass jene Neun, als die ersten der drei Tage nach dem Durchschneiden der Sehnen der Kamelstute vergangen waren und Salih sie vom Kommen der Strafe unterrichtet hatte, übereinkamen und sich verschworen, nachts zum Haus von Salih zu gehen und ihn sowie seine Angehörigen, die ihm besonders nahestanden, zu töten. Sie sagten: Wenn er mit seiner Androhung lügt, so haben wir ihm angetan, was er verdient, und wenn er wahrhaftig ist, so haben wir ihn beschleunigt und unsere Seelen befriedigt. Dies sagten Mujahid und andere.
2904: 16485: sie fürchten (yattaqun): 1: At-Tabari: (19/174).
: 16486: Er sagte ... : 2: Im Original ausgelöscht.
: 16487: das Abscheuliche (al-fahisha): 3: Al-Qurtubi sagte zum Wort Gottes, des Erhabenen: "Begeht ihr das Abscheuliche, während ihr seht", d.h.: die hässliche, abscheuliche Tat, "während ihr seht", dass es eine Abscheulichkeit ist, und das macht eure Sünden noch schwerwiegender. Es wurde auch gesagt: Ihr kommt zueinander, während ihr einander dabei zuseht, und sie pflegten sich nicht zu bedecken, aus Stolz und Aufsässigkeit.
2905: 16492: schwer (shadid): 1: Sure Hud, Vers 80: 16492: er tötete ihn (fa-qatalahu): 2: Vers: 2/344.
: 16493: einen Regen (mataran): 3: d.h.: Wer gewarnt wurde und die Warnung nicht annahm. Die Erläuterung hierfür ist bereits in (den Suren) al-A'raf und Hud vorangegangen.
2906: 16495: erwählte (istafa): 1: Al-Farra sagte: Die Gelehrten der Bedeutungen sagten: Es wurde zu Lot gesagt: "Sprich: Gelobt sei Gott" angesichts ihres Untergangs. Eine Gruppe von Gelehrten widersprach Al-Farra darin und sagte: Es ist eine Anrede an unseren Propheten Muhammad, Gott segne ihn und schenke ihm Heil, d.h.: Sprich: Gelobt sei Gott für den Untergang der ungläubigen Völker der Vergangenheit.
An-Nahhas sagte: Dies ist vorzuziehen, da der Koran auf den Propheten, Gott segne ihn und schenke ihm Heil, herabgesandt wurde und er in allem, was darin enthalten ist, angesprochen wird – Friede sei mit ihm –, außer in dem, dessen Bedeutung nur auf einen anderen zutreffen kann.