Überliefert von al-Buchārī (7/48), Muslim in (as-Salām, Nr. 20), at-Tirmidhī (Nr. 1171), Aḥmad (4/149), ad-Dārimī (2/278), al-Bayhaqī (7/90), aṭ-Ṭabarānī (17/277, 278), Ibn Abī Schaiba (4/409), Scharḥ as-Sunna (9/26), al-Mischkāt (3102), al-Kanz (13037) und Ibn Kathīr (6/52).
2581: 14441: wa-ragghabahum fīhi (und sie dazu ermutigte): 1: Es wird in den Sunan über mehrere Wege berichtet, dass der Gesandte Gottes – Gottes Segen und Heil seien auf ihm – sagte: „Heiratet die Gebärfreudigen und vermehrt euch, denn ich werde am Tag der Auferstehung durch euch gegenüber den (anderen) Völkern prahlen.“
Überliefert von Abū Dāwūd (Nr. 2050), an-Nasāʾī in (an-Nikāḥ, Kapitel 11), Ibn Mādscha (Nr. 1846), al-Ḥākim (2/162), al-Madschmaʿ (4/252, 258), Ibn Ḥibbān (1228, 1229), Talkhīṣ (11613), al-Mischkāt (3091), al-Kanz (44598, 44561, 45589, 45597, 45599), al-Khaṭīb (12/377), al-Khafāʾ (1/362, 380), Scharḥ as-Sunna (9/16), al-Manthūr (2/311), al-Masīr (6/36), al-Ḥilya (2/914, 3/62), at-Targhīb (3/46), al-Qurṭubī (4/73, 9/328), aṣ-Ṣaḥīḥa (1782) und Itḥāf (5/286).
2582: 14447: li-furūdschinna (für ihre Schamgegenden): 1: Die Mehrheit der Gelehrten ist der Ansicht, dass es dem Herrn erlaubt ist, seinen Sklaven oder seine Sklavin zur Heirat zu zwingen; dies ist die Ansicht von Mālik, Abū Ḥanīfa und anderen. Mālik sagte: „Dies ist nicht zulässig, wenn es ein Schaden ist.“ Ähnliches wurde von asch-Schāfiʿī überliefert, der daraufhin sagte: „Es ist dem Herrn nicht erlaubt, den Sklaven zur Heirat zu zwingen.“ An-Nakhaʿī sagte: „Sie pflegten die Sklaven zur Heirat zu zwingen und schlossen die Türen vor ihnen ab.“