: 14670: al-kāfir (der Ungläubige): 2: Tafsīr Mujāhid: (2/443).
2612: 14678: ad-dunyā (das Diesseits): 1: Tafsīr Mujāhid: (2/443).
: 14680: as-sarāb (die Luftspiegelung): 2: Al-Qurṭubī sagte: Dies ist ein Gleichnis, das Gott, der Erhabene, für die Ungläubigen prägte. Sie verlassen sich auf den Lohn ihrer Taten, doch wenn sie vor Gott, den Erhabenen, treten, finden sie, dass die Belohnung ihrer Taten vom Unglauben umschlossen ist, das heißt: Sie finden nichts, so wie derjenige, der die Luftspiegelung sieht, nur Land ohne Wasser vorfindet, wodurch er zugrunde geht oder stirbt.
2613: 14684: aḥṣāhu (Er hat es genau verzeichnet): 1: Tafsīr Mujāhid: (2/443).
: 14685: al-insān (der Mensch): 2: Al-Qurṭubī sagte: Gott, der Erhabene, prägte ein weiteres Gleichnis für die Ungläubigen, das heißt: Ihre Taten gleichen einer Luftspiegelung auf einer flachen Ebene oder wie Finsternisse. Az-Zajjāj sagte: Wenn du willst, nimm das Gleichnis der Luftspiegelung, und wenn du willst, nimm das Gleichnis der Finsternisse.
Das „tiefgründige Meer“ (al-baḥr al-lujjī) wird von der „Lujja“ abgeleitet, womit das gemeint ist, dessen Boden man nicht erreichen kann. Die „Lujja“ ist der Großteil des Wassers, der Plural ist „lujaj“. Das Meer „iltajja“, wenn seine Wellen gegeneinander schlagen. Davon stammt das, was vom Propheten, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, überliefert wurde: „Wer das Meer besteigt, wenn es aufgewühlt ist, für den ist jede Verpflichtung erloschen.“ (Tafsīr: 7/4676).
: 14686: baʿḍ (ein Teil): 3: Tafsīr ʿAbd ar-Razzāq: (2/51).
2614: 14687: ʿaẓīm (gewaltig): 1: Sūrat al-Baqara, Vers 7.
: 14687: tadhakkarūn (ihr euch ermahnen lasst): 2: Sūrat al-Jāthiya, Vers 23.
2615: 14693: yarāhā (sie sieht): 1: Seine Worte, des Erhabenen: „Wenn er seine Hand hinausstreckt, kann er sie beinahe nicht sehen“, das heißt: wegen der Intensität der Finsternisse.
: 14695: nūran (ein Licht): 2: Al-Qurṭubī sagte in der Auslegung dieses Verses: Er findet dadurch Rechtleitung, wenn ihm die Dinge dunkel erscheinen. Ibn ʿAbbās sagte: Das bedeutet, wem Gott keine Religion gibt, der hat keine Religion, und wem Gott kein Licht gibt, mit dem er am Tag der Auferstehung geht, der findet nicht zur Paradiesgarten-Rechtleitung, wie Er sagt: „Und Er wird euch ein Licht geben, mit dem ihr geht.“