: 15069: Rahaj (Staubaufwirbelung): 2: Sure al-Wāqi‘ah, Vers 6.
: 15072: yastaṭi‘ (er vermag): 3: Tafsīr ‘Abd al-Razzāq: (2/57).
2680: 15075: ta‘allā (er hat sich erhoben): 1: Sein Wort „ta‘allā“ ist im „Original“ nicht eindeutig, die Korrektur stammt aus der Exegese der Sure an-Nūr und al-Furqān des Autors: Bearbeitung durch ‘Umar Yūsuf Ḥamzah (2/639).
: 15079: al-jaḥīm (die Hölle): 2: Tafsīr al-Thawrī: (S. 226).
: 15080: al-muqranīn (die paarweise Gekoppelten): 3: Im marfū‘-Hadith: „Allah, gepriesen und erhaben sei Er, wird die Abrechnung der Schöpfung in der Dauer eines halben Tages abschließen, woraufhin die Bewohner des Paradieses im Paradies Mittagsruhe halten und die Bewohner des Feuers im Feuer.“
//// Siehe Tafsīr al-Qurṭubī: (7/4739).
2681: 15083: masrūran (erfreut): 1: Sure al-Inšiqāq, Verse 7-9.
: 15085: al-ḥummah (die Kohle): 2: Sein Wort „al-ḥummah“ bedeutet: das Stück Kohle (al-faḥmah).
2682: 15087: bi-l-ghamām (mit den Wolken): 1: Al-Qurṭubī sagte in der Exegese dieses Verses: D. h.: Gedenke des Tages, an dem sich der Himmel mit Wolken spaltet (tashaqqaqa). „Tashaqqaqa“ wird mit einer Schadda auf dem Schīn durch Assimilation (Idghām) gelesen, und dies wurde von Ibn Abī Ḥātim gewählt.
2683: 15089: maḥabbatahu (seine Liebe): 1: Tafsīr Ibn Kathīr: (3/316). Ibn Jud‘ān sagte: „Es gibt eine Schwäche darin, und in seinen Kontexten findet sich oft eine schwere Ablehnung (Nakārah).“
: 15090: al-mutakabbirūn (die Hochmütigen): 2: Ähnlich überliefert von Muslim in (Sifat al-Munāfiqīn, H/24), Abū Dāwūd (H 4732), Ithāfāt (317), al-Masīr (7/196), al-‘Uqaylī (3/154) und ‘Āṣim (1/241).
: 15093: ‘asīran (schwer): 3: Al-Qurṭubī sagte in der Exegese dieses Verses: D. h.: wegen dessen, was sie an Schrecken erleiden und was sie an Schande und Erniedrigung trifft, und dies ist für die Gläubigen leichter als ein vorgeschriebenes Gebet.