: 15264: mahbasan (Gefängnis/Einschluss): 2: Tafsīr Mujāhid: (2/454).
2709: 15269: maḥjūran (verwehrt/abgeschirmt): 1: Seine Rede (erhaben sei Er): ‚ḥijran maḥjūran‘, d.h.: einen Schleier, der verhüllt und den einen von der Vermischung mit dem anderen abhält. Der Barzakh (das trennende Zwischenstück) ist die Barriere und das verwehrende Hindernis. Al-Ḥasan sagte: Damit sind das Persische Meer und das Römische Meer gemeint.
: 15269: ḥājizan (Barriere/Trenner): 2: Sure al-Naml, Vers 61.
: 15270: al-‘adhāb (die Strafe): 3: Tafsīr Mujāhid: (2/455).
2710: 15276: ṣihran (Schwägerschaft): 1: Seine Rede (erhaben sei Er): ‚wa-ja‘alahu nasaban wa-ṣihran‘ (und Er machte es zu Abstammung und Schwägerschaft). Nasab (Abstammung) und Ṣihr (Schwägerschaft) sind zwei Begriffe, die jegliche Verwandtschaft zwischen zwei Menschen umfassen. Ibn al-‘Arabī sagte: Nasab bezieht sich auf die Vermischung von Samen zwischen Mann und Frau auf rechtlich zulässige Weise. Wenn dies durch eine Sünde geschah, so war es eine bloße Erschaffung, aber keine rechtlich anerkannte Abstammung. Deshalb fällt die Tochter aus Unzucht (Zinā) nicht unter Sein Wort: „Euch sind eure Mütter und eure Töchter verboten“, da sie nach der treffenderen der beiden Ansichten unserer Gelehrten keine Tochter von ihm ist. Und wenn es rechtlich keine Abstammung gibt, so macht der Ehebruch weder die Tochter der Mutter noch die Mutter der Tochter (für den Vater) unzulässig. Was beim Erlaubten unzulässig macht, macht beim Verbotenen nicht unzulässig, denn Gott (erhaben sei Er) hat Seinen Dienern gegenüber die Abstammung und die Schwägerschaft als Wohltat erwiesen, ihren Stellenwert erhöht und die rechtlichen Bestimmungen bezüglich des Erlaubten und Verbotenen an sie geknüpft; das Ungültige (Bāṭil) kann also nicht mit ihnen gleichgesetzt werden oder ihnen angehängt werden.
2711: 15280: Abū Jahl: 1: Tafsīr al-Qurṭubī: (7/4777).
: 15282: Mujāhid: 2: Tafsīr Mujāhid: (2/455).
: 15282: : 3: Tafsīr al-Ṭabarī: (19/17).
2712: 15284: ajran (Lohn): 1: Tafsīr al-Qurṭubī: (7/4778).
: 15286: dhālik (dies): 2: Vorherige Quelle.
: ١٥٢٦٤: محبسا: ٢: تفسير مجاهد: (٢/ ٤٥٤) .
٢٧٠٩: ١٥٢٦٩: محجورا: ١: قوله تعالى: حجرا محجورا أي: سترا مستورا يمنع أحدهما من الاختلاط بالآخر، فالبرزخ: الحاجز والحجر المانع، وقال الحسن: يعني بحر فارس وبحر الروم.
: ١٥٢٦٩: حاجزا: ٢: سورة النمل آية: ٦١.
: ١٥٢٧٠: العذاب: ٣: تفسير مجاهد: (٢/ ٤٥٥) .
٢٧١٠: ١٥٢٧٦: صهرا: ١: قوله تعالى: فجعله نسبا وصهرا النسب والصهر معنيان يعمان كل قربى تكون بين آدميين قال ابن العربي: النسب عبارة عن خلط الماء بين الذكر والأنثى على وجه الشرع فإن كان بمعصية كان خلقا مطلقا ولم يكن نسبا محققا ولذلك لم يدخل تحت قوله: «حرمت عليكم أمهاتكم وبناتكم» بنته من الزنى لأنها ليست ببنت له في أصح القولين لعلمائنا وأصح القولين في الدين، وإذا لم يكن نسب شرعا، فلا يحرم الزنى بنت أم ولا أم بنت، وما يحرم من الحلال لا يحرم من الحرام لأن الله تعالى امتن بالنسب والصهر على عباده ورفع قدرهما وعلق الأحكام في الحل والحرمة عليهما فلا يلحق الباطل بهما ولا يساويهما.
٢٧١١: ١٥٢٨٠: أبو جهل: ١: تفسير القرطبي: (٧/ ٤٧٧٧) .
: ١٥٢٨٢: مجاهد: ٢: تفسير مجاهد: (٢/ ٤٥٥) .
: ١٥٢٨٢:: ٣: تفسير الطبري: (١٩/ ١٧) .
٢٧١٢: ١٥٢٨٤: أجرا: ١: تفسير القرطبي: (٧/ ٤٧٧٨) .
: ١٥٢٨٦: ذلك: ٢: المصدر السابق.