und das Nachdenken und das Verständnis. Im ‚Ṣaḥīḥ‘ heißt es: ‚Es gibt keinen Menschen, der eine Anbetung bei Nacht pflegt, ihn dann aber der Schlaf übermannt, sodass er zwischen Sonnenaufgang und Mittagsgebet betet, ohne dass Gott ihm den Lohn seines Gebets niederschreibt und sein Schlaf für ihn ein Almosen ist‘. Überliefert von Abū Dāwūd in (al-Taṭawwu‘, Kapitel ‚2‘), al-Nasā’ī (3/257), al-Muwaṭṭa’ (117), Aḥmad (6/72, 73), al-Bayhaqī (3/15), al-Targhīb (1/409), al-Qurṭubī (13/66), al-Irwā’ (2/205) und Tajrīd (505).
2719: 15329: shakūran (dankbar): 1: Tafsīr Mujāhid: (2/455).
: 15332: fīhā (darin): 2: Es ist im ṣaḥīḥen Hadith überliefert: ‚Wahrlich, Gott, der Mächtige und Erhabene, streckt Seine Hand bei Nacht aus, damit der Missetäter des Tages bereue, und Er streckt Seine Hand am Tag aus, damit der Missetäter der Nacht bereue.‘ Überliefert von Muslim in (al-Tawba, Ḥadīth 31), Aḥmad (4/395), al-Bayhaqī (8/136, 10/188), al-Kanz (10184, 10251), al-Jawāmi‘ (5166, 5242), al-Mishkāt (2329), al-Masīr (6/100), al-Mughnī ‘an ḥaml al-asfār (4/13), Ṣifa (321), al-Targhīb (4/88), al-Manthūr (3/62), Ibn Kathīr (6/130) und Minḥa (2281).
2721: 15342: wa-l-waqār (und die Würde): 1: Tafsīr Mujāhid: (2/456).
: 15344: wa-l-waqār (und die Würde): 2: Wie der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Friede auf ihm, sagte: ‚Wenn ihr zum Gebet kommt, dann kommt nicht eilend, sondern kommt in Ruhe und Würde. Was ihr davon erreicht, betet mit, und was ihr verpasst habt, vervollständigt es.‘