2732: 15424: ‘azza wa-ǧall (der Mächtige und Majestätische): 1: Es wurde von Abū Mālik al-Aš‘arī überliefert, dass er sagte: Der Gesandte Allāhs, möge Allāh ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte: „Wenn der Sohn Adams schläft, sagt der Engel zum Satan: Gib mir dein Schriftstück. Er gibt es ihm, und was er in seinem Schriftstück an guten Taten findet, tilgt zehn schlechte Taten aus dem Schriftstück des Satans und schreibt sie als gute Taten auf. Wenn also einer von euch schlafen möchte, so soll er 33 Mal den Takbīr sprechen, 34 Mal den Taḥmīd und 33 Mal den Tasbīḥ sprechen; das sind hundert.“ Überliefert von al-Ṭabarānī (3/336), Ibn Kathīr (6/137), al-Manṯūr (5/80), al-Kanz (41307) und al-Maǧma‘ (10/121), der es al-Ṭabarānī zuschrieb. In der Überlieferungskette befindet sich Ismā‘īl ibn ‘Ayyāš, und er ist schwach (ḍa‘īf).
2733: 15429: ḥasanāt (gute Taten): 1: Tafsīr Ibn Kathīr (3/327).
2734: 15439: ḥasanāt (gute Taten): 1: Tafsīr Ibn Kathīr (3/327).
2735: 15443: maḫraǧā (Ausweg): 1: Al-Ṭabarī (19/28) und al-Manṯūr (5/79, 6/386).
2736: 15444: wa-yuhallil (und den Tahlīl sprechen): 1: Tafsīr Ibn Kathīr (3/328).
2737: 15450: al-zūr (die Falschheit/Lüge): 1: Al-Qurṭubī sagte in der Auslegung dieses Verses: D. h. sie wohnen der Lüge und dem Falschen nicht bei und sehen dabei nicht zu. Al-Zūr ist jede Falschheit, jeder Zierrat (an Lüge). Das größte davon ist der Beigesellungsglaube (Širk) und die Verehrung von Götzenbildern, und so wurde es von al-Ḍaḥḥāk, Ibn Zayd und Ibn ‘Abbās ausgelegt.
2738: 15463: karīmā (würdevoll): 1: Sein Wort, erhaben sei Er: „Und wenn sie am leeren Gerede vorübergehen, gehen sie würdevoll vorüber.“ Es wurde bereits über das leere Gerede (al-laġw) gesprochen; es ist alles, was an Rede oder Handlung wertlos ist. Dazu zählt Gesang, Zeitvertreib und Ähnliches, was dem nahekommt. Ebenso zählt dazu das närrische Verhalten der Polytheisten und deren Belästigung der Gläubigen sowie die Erwähnung von Frauen und andere verwerfliche Dinge. Muǧāhid sagte: „Und wenn ihnen Leid zugefügt wird, verzeihen sie.“
٢٧٣٢: ١٥٤٢٤: عز وجل: ١: روي عن أبي مَالِكٍ الأَشْعَرِيَّ قَالَ: قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وسلم: «إذا نام ابن آدم قال الملك للشيطان: أعطني صحيفتك، فيعطيه إياه فما وجد في صحيفته من حسنة محابها عشر سيئات من صحيفة الشيطان، وكتبهن حسنات، فإذا أراد أحدكم أن ينام فليكبر ثلاثا وثلاثين تكبيرة، ويحمد أربعا وثلاثين تحميدة، ويسبح ثلاثا وثلاثين تسبيحة فتلك مائة» .
رواه الطبراني (٣/ ٣٣٦) وابن كثير (٦/ ١٣٧) والمنثور: (٥/ ٨٠) والكنز (٤١٣٠٧) والمجمع: (١٠/ ١٢١) وعزاه إلى الطبراني وفيه إسماعيل بن عياش وهو ضعيف.
٢٧٣٣: ١٥٤٢٩: حسنات: ١: تفسير ابن كثير: (٣/ ٣٢٧) .
٢٧٣٤: ١٥٤٣٩: حسنات: ١: تفسير ابن كثير: (٣/ ٣٢٧) .
٢٧٣٥: ١٥٤٤٣: مخرجا: ١: الطبري: (١٩/ ٢٨) والمنثور: (٥/ ٧٩، ٦/ ٣٨٦) .
٢٧٣٦: ١٥٤٤٤: ويهلل: ١: تفسير ابن كثير: (٣/ ٣٢٨) .
٢٧٣٧: ١٥٤٥٠: الزور: ١: قال القرطبي في تفسير هذه الآية: أي: لا يحضرون الكذب والباطل ولا يشاهدونه، والزور كل باطل زور زخرف، وأعظمه الشرك وتعظيم الأنداد، وبه فسر الضحاك وابن زيد وابن عباس.
٢٧٣٨: ١٥٤٦٣: كريما: ١: قوله تعالى: وإذا مروا باللغو مروا كراما قد تقدم الكلام في اللغو، وهو كل سقط من قول أو فعل، فيدخل فيه الغناء واللهو وغير ذلك مما قاربه، ويدخل فيه سفه