bis zum Ende des Verses. Daraufhin befahl er nach diesem Vers, Almosen an jeden zu geben, der dich darum bittet, ungeachtet seiner Religion.
Und es wurde von al-Suddi berichtet, dass er sagte: „Die Götzendiener.“
Die zweite Auffassung:
2854 – Es erzählte uns Abu Sa’id al-Ashajj, es berichtete uns Abu ’Abd al-Rahman al-Harithi, von Juwaybir, von al-Dahhak bezüglich: „Nicht obliegt dir ihre Rechtleitung“, er sagte: „Wenn er zu den armen Muslimen gehört, so gib ihm seinen Anteil von den Almosen.“
Die dritte Auffassung:
2855 – Es erzählte uns al-Hasan ibn Ahmad, es berichtete uns Musa ibn Muhallim, es berichtete uns Abu Bakr al-Hanafi, es berichtete uns ’Abbad ibn Mansur, von al-Hasan, bezüglich Seines Wortes: „Nicht obliegt dir ihre Rechtleitung, sondern Allah leitet recht, wen Er will“, er sagte: „Wir bürden Muhammad (Friede sei auf ihm) nicht deren Rechtleitung auf, außer dass er seine Botschaft verkündet.“ Und Allah sagte zu Muhammad: „Du leitest nicht recht, wen du willst, sondern Allah leitet recht, wen Er will.“
Sein Wort, erhaben sei Er: „Und was ihr an Gutem spendet, so ist es für euch selbst.“
2856 – Es erzählte uns Abu Zur’a, es berichtete uns ’Amr ibn Hammad, es berichtete uns Asbat, von al-Suddi, bezüglich Seines Wortes: „Und was ihr an Gutem spendet, so ist es für euch selbst“, er sagte: „Was das Spenden betrifft, so hat Er dessen Empfänger klargestellt.“
2857 – Es erzählte uns al-Hasan ibn Ahmad, es berichtete uns Musa ibn Muhallim, es berichtete uns Abu Bakr al-Hanafi, es berichtete uns ’Abbad ibn Mansur, von al-Hasan, bezüglich Seines Wortes: „Und was ihr an Gutem spendet, so ist es für euch selbst“, er sagte: „Die Spende des Gläubigen kommt ihm selbst zugute.“
2858 – Es erwähnte Abu ’Abd Allah ibn Ahmad al-Dashtaki, es berichtete uns mein Vater, es berichtete uns ’Ata’ ibn ‘Azwan, es berichtete uns Muhammad ibn Mis’ar, er sagte: „Ich fragte Sufyan ibn ’Uyayna nach dem Wort Gottes: ‚Und was ihr an Gutem spendet, so ist es für euch selbst‘, er sagte: ‚Es ist das Almosen.‘“
(1). Was in den Klammern steht, ist eine durch den Kontext erforderliche Ergänzung.