Jarir ibn Hazim berichtete von Abu Ishaq al-Hamdani, von Umm Yunus, d. h. seiner Ehefrau al-'Aliya bint Ayfa', dass 'Umm Muhibba', die Mutter eines Kindes von Zayd ibn Arqam, zur Mutter der Gläubigen 'A'isha sagte: "O Mutter der Gläubigen, kennst du Zayd ibn Arqam?" Sie antwortete: "Ja." Sie sagte: "Ich hatte ihm einen Sklaven auf Kredit bis zur Zeit der Ernte für achthundert (Dirham) verkauft. Er benötigte jedoch (das Geld für) seinen Preis, also kaufte ich ihn vor Ablauf der Frist für sechshundert zurück." Da sagte sie ('A'isha): "Wie schlecht ist das, was du verkauft hast, und wie schlecht ist das, was du gekauft hast! Übermittle Zayd, dass er seinen Dschihad mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, zunichtegemacht hat, wenn er nicht bereut." Sie (Umm Muhibba) sagte: "Ich fragte: 'Wie ist es, wenn ich die zweihundert (überschüssigen) weglasse und die sechshundert nehme?' Sie antwortete: 'Ja, denn "Wer nun eine Ermahnung von seinem Herrn erhält und davon ablässt, dem gehört, was vergangen ist."'
Und die zweite Auffassung:
2898 – Es erzählte uns Abu Zur'a, es berichtete uns Yahya ibn 'Abd Allah ibn Bukayr, es erzählte mir 'Abd Allah ibn Lahi'a, es erzählte mir 'Ata' ibn Dinar, von Sa'id ibn Jubayr bezüglich des Wortes Allahs: "Dem gehört, was vergangen ist", das heißt: Ihm gehört das, was er an Zins konsumiert hat, bevor es verboten wurde. Ähnliches wurde von al-Suddi überliefert.
Und die dritte Auffassung:
2899 – Es erzählte uns mein Vater, es berichtete uns 'Isa ibn Ja'far, es berichtete uns Sufyan bezüglich Seines Wortes: "Dem gehört, was vergangen ist", er sagte: "Es ist ihm vergeben."
2900 – Es erzählte uns Muhammad ibn Isma'il al-Ahmas, er sagte: Waki' sagte: Sufyan sagte: Wir hörten bezüglich Seines Wortes: "Was vergangen ist", er sagte: "Es ist ihm vergeben."
Sein Wort: "Und seine Angelegenheit ist bei Allah"
2901 – Es erzählte uns Abu Zur'a, es berichtete uns Yahya ibn 'Abd Allah, es berichtete uns Ibn Lahi'a, es erzählte mir 'Ata' von Sa'id ibn Jubayr bezüglich Seines Wortes: "Und seine Angelegenheit ist bei Allah", das heißt: Nach dem Verbot und nachdem er davon abgelassen hat; wenn Er will, bewahrt Er ihn davor, und wenn Er will, tut Er es nicht.
Sein Wort, erhaben sei Er: "Und wer aber wiederkehrt"
2902 – Mit der gleichen Überlieferungskette von Sa'id ibn Jubayr bezüglich des Wortes Allahs: "Und wer aber wiederkehrt", das heißt: Zum Zins nach dem Verbot und ihn für erlaubt erklärt, aufgrund ihrer Aussage: "Der Handel ist ja wie der Zins."
(1). Die Überlieferungskette (Isnad) zu 'A'isha ist schwach, 1/490.
(2). Ibn Kathir sagte: Dieser Bericht (Athar) ist bekannt und ist ein Beweis für diejenigen, die das 'Ina-Geschäft (eine Form des Scheinverkaufs zur Zinsumgehung) verboten haben, zusätzlich zu den darin überlieferten Hadithen, die im Buch über die Rechtsurteile (al-Ahkam) festgeschrieben sind, 10/448.
جَرِيرُ بْنُ حَازِمٍ، عَنْ أَبِي إِسْحَاقَ الْهَمْدَانِيِّ، عَنْ أُمِّ يُونُسَ يَعْنِي امْرَأَتَهُ الْعَالِيَةَ بِنْتَ أَيْفَعَ، أَنَّ عَائِشَةَ «١» زَوْجَ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ قَالَتْ لَهَا أُمُّ مُحِبَّةَ، أُمُّ وَلَدٍ لِزَيْدِ بْنِ أَرْقَمَ: يَا أُمَّ الْمُؤْمِنِينَ أتعرفين زيد بن أرقم؟ قالت نعم. قال: فَإِنِّي بِعْتُهُ عَبْدًا إِلَى الْعَطَاءِ بِثَمَانِمِائَةٍ. فَاحْتَاجَ إِلَى ثَمَنِهِ، فَاشْتَرَيْتُهُ قَبْلَ مَحِلِّ الأَجَلِ بِسِتِّمِائَةٍ. فَقَالَتْ:
بِئْسَ مَا شَرَيتِ وَبِئْسَ مَا اشْتَرَيْتِ. أَبْلِغِي زَيْدًا أَنَّهُ قَدْ أَبْطَلَ جِهَادَهُ مَعَ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ إِنَّ لَمْ يَتُبْ. قَالَتْ: فَقُلْتُ: أَفَرَأَيْتِ إِنْ تَرَكْتُ الْمِائَتَيْنِ وَأَخَذْتُ السِّتِّمِائَةِ؟ قَالَتْ نَعَمْ فَمَنْ جَاءَهُ مَوْعِظَةٌ مِنْ رَبِّهِ فَانْتَهَى فَلَهُ مَا سَلَفَ «٢»
وَالْوَجْهُ الثَّانِي:
٢٨٩٨ - حَدَّثَنَا أَبُو زُرْعَةَ، ثنا يَحْيَى بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ بُكَيْرٍ، حَدَّثَنِي عَبْدُ اللَّهِ بْنُ لَهِيعَةَ، حَدَّثَنِي عَطَاءُ بْنُ دِينَارٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ، فِي قَوْلِ اللَّهِ: فَلَهُ مَا سَلَفَ يَعْنِي: فَلَهُ مَا كَانَ أَكَلَ مِنَ الرِّبَا قَبْلَ التَّحْرِيمِ. وَرُوِيَ عَنِ السُّدِّيِّ، نَحْوُ ذَلِكَ.
وَالْوَجْهُ الثَّالِثُ:
٢٨٩٩ - حَدَّثَنَا أَبِي، ثنا عِيسَى بْنُ جَعْفَرٍ، ثنا سُفْيَانُ، فِي قَوْلِهِ: فَلَهُ مَا سَلَفَ قَالَ: مَغْفُورًا لَهُ.
٢٩٠٠ - حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ إِسْمَاعِيلَ الأَحْمَسُ، قَالَ: قَالَ وَكِيعٌ، قَالَ سُفْيَانُ سَمِعْنَا فِي قَوْلِهِ: مَا سَلَفَ قَالَ: مَغْفُورًا لَهُ.
قَوْلُهُ: وَأَمْرُهُ إِلَى اللَّهِ
٢٩٠١ - حَدَّثَنَا أَبُو زُرْعَةَ، ثنا يَحْيَى بْنُ عَبْدِ اللَّهِ، ثنا ابْنُ لَهِيعَةَ، حَدَّثَنِي عَطَاءُ عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ، فِي قَوْلِهِ: وَأَمْرُهُ إِلَى اللَّهِ يَعْنِي: بَعْدَ التَّحْرِيمِ، وَبَعْدَ تَرْكِهِ، إِنْ شَاءَ عَصَمَهُ، وَإِنْ شَاءَ لَمْ يَفْعَلْ.
قَوْلُهُ تَعَالَى: وَمَنْ عَادَ
٢٩٠٢ - وَبِهِ عَنِ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ فِي قَوْلِ اللَّهِ: وَمَنْ عَادَ يَعْنِي: فِي الرِّبَا بَعْدَ التَّحْرِيمِ، فَاسْتَحَلَّهُ، لِقَوْلِهِمْ: إنما البيع مثل الربا
(١) . إسناده إلى عائشة ضعيف ١/ ٤٩٠.(٢) . قال ابن كثير: هذا الأثر مشهور، وهو ذليل لمن حرم مسألة العينة، مع ما جاء فيها من الأحاديث المقررة في كتاب الأحكام ١٠ ٤٤٨.