[Die dritte Auffassung]
3370 – Es erzählte uns Abu Sa'id al-Ashajj, es berichtete uns Waki', von Sufyan, von al-Suddi, von Abu Malik zu Seiner Aussage: {Und Du bringst das Tote aus dem Lebendigen}, er sagte: „Den Kern aus der Dattelpalme und das Korn aus der Ähre.“
[Die vierte Auffassung]
3371 – Es erzählte uns Abu Sa'id al-Ashajj, es berichtete uns Abu Tumayla, es berichtete uns Abu al-Munib, von 'Ikrima zu Seiner Aussage: {Und Du bringst das Tote aus dem Lebendigen}, er sagte: „Das Ei kommt aus dem Lebendigen hervor und es ist tot.“
Seine Aussage, der Erhabene: {Und Du bescherst Unterhalt, wem Du willst, ohne Berechnung}
[Die erste Auffassung]
3372 – Es erzählte uns mein Vater: es berichtete uns 'Abd Allah ibn Ja'far al-Raqqi, es berichtete uns Abu al-Malih, von Maymun ibn Mihran zu {ohne Berechnung}, er sagte: „Reichlich.“ Abu Muhammad sagte: „Es wurde von al-Walid ibn Qays Ähnliches hierzu überliefert.“
[Die zweite Auffassung]
3373 – Es erzählte uns mein Vater, es berichtete uns Ahmad ibn 'Abd al-Rahman, es berichtete uns 'Abd Allah ibn Abi Ja'far, von seinem Vater, von al-Rabi' ibn Anas zu Seiner Aussage: {Und Du bescherst Unterhalt, wem Du willst, ohne Berechnung}, er sagte: „Er gibt ihn nicht nach Berechnung aus, aus Furcht, dass das, was bei Ihm ist, abnehmen könnte. Wahrlich, Allah lässt nicht abnehmen, was bei Ihm ist.“
[Die dritte Auffassung]
3374 – Es erzählte uns Muhammad ibn Yahya, er berichtete uns Abu Ghassan, es berichtete uns Salama, er sagte: Muhammad ibn Ishaq sagte zu {Und Du bescherst Unterhalt, wem Du willst, ohne Berechnung}: „Niemand außer Dir ist dazu in der Lage, und niemand außer Dir kann dies tun. Du bescherst Unterhalt, wem Du willst, ob rechtschaffen oder gottlos, ohne Berechnung.“
Seine Aussage, der Erhabene: {Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen}
3375 – Es erzählte uns mein Vater, es berichtete uns Abu Salih, es berichtete mir Mu'awiya ibn Salih, von 'Ali ibn Abi Talha, von Ibn 'Abbas zu Seiner Aussage: {Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen}, er sagte: „Allah, der Erhabene, hat es den Gläubigen untersagt, den Ungläubigen gegenüber freundlich zu sein und sie sich anstelle der Gläubigen zu Vertrauten zu nehmen, es sei denn, die Ungläubigen sind ihnen gegenüber überlegen. In diesem Fall zeigen sie Freundlichkeit, während sie ihnen in der Religion widersprechen. Dies ist Seine Aussage: {es sei denn, ihr befürchtet von ihnen eine Gefahr (tuqatan)}.“
وَالْوَجْهُ الثَّالِثُ:
٣٣٧٠ - حَدَّثَنَا أَبُو سَعِيدٍ الأَشَجُّ، ثنا وَكِيعٌ، عَنْ سُفْيَانَ، عَنِ السُّدِّيِّ، عَنْ أَبِي مَالِكٍ قَوْلَهُ: ويخرج الْمَيِّتَ مِنَ الْحَيِّ قَالَ: النَّوَاةَ مِنَ النَّخْلَةِ وَالْحَبَّةَ مِنَ السُّنْبُلَةِ.
وَالْوَجْهُ الرَّابِعُ:
٣٣٧١ - حَدَّثَنَا أَبُو سَعِيدٍ الأَشَجُّ، ثنا أَبُو تُمَيْلَةَ، ثنا أَبُو الْمُنِيبِ عَنْ عِكْرِمَةَ في قوله: ويخرج الْمَيِّتَ مِنَ الْحَيِّ قَالَ: الْبَيْضَةُ تَخْرُجُ مِنَ الْحَيِّ وَهِيَ مَيْتَةٌ.
قَولُهُ تَعَالَى: وَتَرْزُقُ مَنْ تَشَاءُ بِغَيْرِ حِسَابٍ
[الوجه الأول]
٣٣٧٢ - حَدَّثَنَا أَبِي: ثنا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ جَعْفَرٍ الرقي، ثنا أبو المليح، عن ميمون ابن مِهْرَانَ بِغَيْرِ حِسَابٍ قَالَ: غَدَقًا، قَالَ أَبُو مُحَمَّدٍ: وَرُوِيَ عَنِ الْوَلِيدِ بْنِ قَيْسٍ نَحْوُ هَذَا.
وَالْوَجْهُ الثَّانِي:
٣٣٧٣ - حَدَّثَنَا أَبِي ثنا أَحْمَدُ بْنُ عَبْدِ الرَّحْمَنِ، ثنا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ أَبِي جَعْفَرٍ عَنْ أَبِيهِ، عَنِ الرَّبِيعِ بْنِ أَنَسٍ فِي قَوْلِهِ: وَتَرْزُقُ مَنْ تَشَاءُ بِغَيْرِ حِسَابٍ قَالَ: لَا يُخْرِجُهُ بِحِسَابٍ، يَخَافُ أَنْ يَنْقُصَ مَا عِنْدَهُ، إِنَّ اللَّهَ لَا يَنْقُصُ مَا عِنْدَهُ.
وَالْوَجْهُ الثَّالِثُ:
٣٣٧٤ - حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ يَحْيَى، أَنْبَأَ أَبُو غَسَّانَ، ثنا سَلَمَةُ قَالَ: قَالَ مُحَمَّدُ ابن إِسْحَاقَ وَتَرْزُقُ مَنْ تَشَاءُ بِغَيْرِ حِسَابٍ لَا يَقْدِرُ عَلَى ذَلِكَ غَيْرُكَ وَلا يَصْنَعُهُ إِلا أَنْتَ، وَتَرْزُقُ مَنْ تَشَاءُ بَرًّا وَفَاجِرًا حي بِغَيْرِ حِسَابٍ.
قَولُهُ تَعَالَى: لَا يَتَّخِذِ الْمُؤْمِنُونَ الْكَافِرِينَ أَوْلِيَاءَ مِنْ دُونِ الْمُؤْمِنِينَ
٣٣٧٥ - حَدَّثَنَا أَبِي، ثنا أَبُو صَالِحٍ، حَدَّثَنِي مُعَاوِيَةُ بْنُ صَالِحٍ، عَنْ عَلِيِّ بْنِ أَبِي طَلْحَةَ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ فِي قَوْلِهِ: لَا يَتَّخِذِ الْمُؤْمِنُونَ الْكَافِرِينَ أَوْلِيَاءَ مِنْ دُونِ الْمُؤْمِنِينَ قَالَ: نَهَى اللَّهُ سُبْحَانَهُ الْمُؤْمِنِينَ أَنْ يُلاطِفُوا الْكُفَّارَ، وَيَتَّخِذُونَهُمْ وَلِيجَةً مِنْ دُونِ الْمُؤْمِنِينَ إِلا أَنْ يَكُونَ الْكُفَّارُ عَلَيْهِمْ ظَاهِرِينَ، فَيُظْهِرُونَ اللُّطْفَ وَيُخَالِفُونَهُمْ فِي الدِّينِ، وَذَلِكَ قَوْلُهُ: إِلا أَنْ تَتَّقُوا مِنْهُمْ تُقَاةً.