Die dritte Auffassung:
2054 – Uns berichtete mein Vater: Uns berichtete ‘Ubays ibn Marhum: Uns berichtete Hatim: Uns berichtete Ja‘far ibn Muhammad von seinem Vater von ‘Ali ibn Abi Talib, dass er zu sagen pflegte: „Das Schachspiel gehört zum Maysir.“
Die vierte Auffassung:
2055 – Uns berichtete mein Vater: Uns berichtete al-Qa‘nabi, er sagte: Ich las es Malik vor, von Dawud ibn Husayn, dass er Sa‘id ibn al-Musayyib sagen hörte: „Zum Maysir der Leute der vorislamischen Zeit (Jahiliyya) gehörte der Verkauf von Fleisch gegen ein oder zwei Schafe.“
Die fünfte Auffassung:
2056 – Uns berichtete Ahmad ibn ‘Isam: Uns berichtete Rawh: Uns berichtete ‘Abd Allah ibn ‘Umar von ‘Ubayd Allah ibn ‘Umar, er sagte: Ich fragte al-Qasim ibn Muhammad über das Würfelspiel (Nard): „Gehört es zum Maysir?“ Er sagte: „Alles, was vom Gedenken an Gott und vom Gebet ablenkt, ist Maysir.“
Die sechste Auffassung:
2057 – Uns berichtete Muhammad ibn ‘Aziz al-Ayli: Uns berichtete Salama von ‘Uqayl von Ibn Shihab, dass al-A‘raj sagte: „Das Maysir ist das Werfen mit Lospfeilen (Qidah) um Vermögen und Früchte.“
Die siebte Auffassung:
2058 – Uns berichtete mein Vater: Uns berichtete al-‘Abbas ibn al-Walid al-Khallal: Uns berichtete Ibn ‘Ayyash: Uns berichtete Sulayman ibn Sulaym von Yahya ibn Jabir von Yazid ibn Shurayh, dass der Prophet – Gott segne ihn und schenke ihm Heil – sagte: „Drei Dinge gehören zum Maysir: das kleine Spiel im Badehaus, das Glücksspiel (Qimar) und das Werfen mit Würfeln.“
Seine Aussage: „Sag: In beiden ist eine große Sünde“
2059 – Uns berichtete mein Vater: Uns berichtete Abu Salih, der Schreiber von al-Layth: Mir berichtete Mu‘awiya ibn Salih von ‘Ali ibn Abi Talha von Ibn ‘Abbas, er sagte: „‚Sag: In beiden ist eine große Sünde‘, das bedeutet: hinsichtlich dessen, was an der Religion verloren geht, wenn man sie konsumiert.“
2060 – Uns berichtete Abu Zur‘a: Uns berichtete Yahya ibn ‘Abd Allah ibn Bukayr: Mir berichtete ‘Abd Allah ibn Lahi‘a: Mir berichtete ‘Ata’ ibn Dinar von Sa‘id ibn Jubayr, er sagte: „Gott sagte: ‚In beiden ist eine große Sünde‘, weil im Konsum von Khamr und im Glücksspiel das Unterlassen des Gebets und das Unterlassen des Gedenkens an Gott liegt.“