Sein Wort, der Erhabene: "für einen Gläubigen"
[5780] Harun ibn Ishaq berichtete uns, Muttalib ibn Ziyad berichtete uns, von as-Suddi zu Seinem Wort: "Es steht einem Gläubigen nicht zu, einen Gläubigen zu töten, außer aus Versehen", er sagte: Der Gläubige tötet keinen Gläubigen.
Sein Wort, der Erhabene: "einen Gläubigen zu töten, außer aus Versehen"
[5781] Hajjaj ibn Hamza berichtete uns, Schababa berichtete uns, Warqa' berichtete uns, von Ibn Abi Nadjih, von Mujahid zu Seinem Wort: "Es steht einem Gläubigen nicht zu, einen Gläubigen zu töten, außer aus Versehen", 'Ayyash ibn Abi Rabi'a tötete einen gläubigen Mann, den er zusammen mit Abu Jahl peinigte; dieser war sein mütterlicher Bruder im Hinblick auf das Befolgen des Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm. 'Ayyash dachte, jener Mann sei ein Ungläubiger, so wie er es selbst war. 'Ayyash war als Gläubiger zum Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, ausgewandert. Sein Bruder Abu Jahl, der sein mütterlicher Bruder war, kam zu ihm und sagte: "Deine Mutter beschwört dich bei ihrer Verwandtschaft und ihrem Recht auf dich, dass du zu ihr zurückkehrst", und sie war Asma' bint Makhrama. Er ging daraufhin mit ihm, und Abu Jahl fesselte ihn, bis er ihn nach Mekka brachte. Als die Ungläubigen ihn sahen, vermehrte dies ihren Unglauben und ihre Versuchung, und sie sagten: "Abu Jahl hat wahrlich Macht über Muhammad, wie er will, und er nimmt seine Gefährten gefangen."
[5782] Abu Zur'a berichtete uns, Yahya ibn 'Abd Allah ibn Bukayr berichtete uns, Ibn Lahi'a berichtete mir, 'Ata' ibn Dinar berichtete mir, von Sa'id ibn Jubayr zu Seinem Wort: "Es steht einem Gläubigen nicht zu, einen Gläubigen zu töten, außer aus Versehen". Dies geschah, weil 'Ayyash ibn Abi Rabi'a al-Makhzumi geschworen hatte, al-Harith ibn Yazid, den Klienten der Banu 'Amir ibn Lu'ayy, zu töten. Al-Harith war an jenem Tag ein Götzendiener. Al-Harith wurde jedoch Muslim, ohne dass 'Ayyash davon wusste, und so traf er ihn in Medina und tötete ihn; dieser Tötungsvorgang war aus Versehen. Ähnliches wurde von as-Suddi überliefert.
Sein Wort, der Erhabene: "Und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet"
[5783] 'Ali ibn al-Husayn berichtete uns, Abu Bakr ibn Abi Schaiba berichtete uns, Jarir berichtete uns, von al-Mughira, von Ibrahim, das heißt zu Seinem Wort: "Und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet", er sagte: Wenn der Muslim getötet wird, dann steht dies ihm und seinen muslimischen Erben zu.
Sein Wort, der Erhabene: "so ist die Befreiung eines gläubigen Sklaven"
[5784] Sulayman ibn Dawud, der Klient von 'Abd Allah ibn Ja'far ibn Abi Talib, berichtete uns, Sahl ibn 'Uthman berichtete uns, Waki' berichtete uns, von Isra'il, von Jabir, von Muhammad ibn 'Ali zu "die Befreiung eines gläubigen Sklaven", er sagte: Dies gilt für das Versehen, wenn er (der Sklave) es bezeugt hat und von ihm nur Gutes bekannt war.
(1). At-Tafsir 1/170. (2). ad-Durr.
قَوْلُهُ تَعَالَى: لِمُؤْمِنٍ
. [٥٧٨٠]
حَدَّثَنَا هَارُونُ بْنُ إِسْحَاقَ، ثنا مُطَّلِبُ بْنُ زِيَادٍ، عَنِ السُّدِّيِّ قَوْلَهُ: وَمَا كَانَ لِمُؤْمِنٍ أَنْ يَقْتُلَ مُؤْمِنًا إِلَّا خَطَاً قَالَ: الْمُؤْمِنُ لَا يَقْتُلُ مُؤْمِناً.
قَوْلُهُ تَعَالَى: أَنْ يَقْتُلَ مُؤْمِناً إِلا خَطَاً
. [٥٧٨١]
حَدَّثَنَا حَجَّاجُ بْنُ حَمْزَةَ، ثنا شَبَابَةُ، ثنا وَرْقَاءُ، عَنِ ابْنِ أَبِي نَجِيحٍ عَنْ مُجَاهِدٍ «١» قَوْلُهُ: وَمَا كَانَ لِمُؤْمِنٍ أَنْ يَقْتُلَ مُؤْمِنًا إِلَّا خَطَاً عَيَّاشُ بْنُ أَبِي رَبِيعَةَ قَتَلَ رَجُلا مُؤْمِناً كَانَ يُعَذِّبُهُ هُوَ وَأَبُو جَهْلٍ وَهُوَ أَخُوهُ لأُمِّهِ فِي اتِّبَاعِ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ، وَعَيَّاشٌ يَحْسِبُ أَنَّ ذَاكَ الرَّجُلَ كَافِرٌ كَمَا هُوَ، وَكَانَ عَيَّاشٌ هَاجَرَ إِلَى النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ مُؤْمِناً، جَاءَهُ أَخُوهُ أَبُو جَهْلٍ وَهُوَ أَخُوهُ لأُمِّهِ، فَقَالَ: إِنَّ أُمَّكَ تُنَاشِدُكَ رَحِمَهَا وَحَقَّهَا أَنْ تَرْجِعَ إِلَيْهَا، وَهِيَ أَسْمَاءُ بِنْتُ مَخْرَمَةَ، فَأَقْبَلَ مَعَهُ فَرَبَطَهُ أَبُو جَهْلٍ، حَتَّى قَدِمَ بِهِ مَكَّةَ، فَلَمَّا رَآهُ الْكُفَّارُ زَادَهُمْ كُفْراً وَافْتِتَاناً، فَقَالُوا: إِنَّ أَبَا جَهْلٍ لَيَقْدِرُ مِنْ مُحَمَّدٍ عَلَى مَا يَشَاءُ وَيَأْخُذُ أَصْحَابَهُ.
٥٧٨٢ - حَدَّثَنَا أَبُو زُرْعَةَ، ثنا يَحْيَى بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ بُكَيْرٍ، حَدَّثَنِي ابْنُ لَهِيعَةَ، حَدَّثَنِي عَطَاءُ بْنُ دِينَارٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ جُبَيْرٍ، قَوْلَهُ: وَمَا كَانَ لِمُؤْمِنٍ أَنْ يَقْتُلَ مُؤْمِناً إِلا خَطَاً وَذَلِكَ أَنَّ عَيَّاشَ بْنَ أَبِي رَبِيعَةَ الْمَخْزُومِيَّ وَكَانَ حَلَفَ عَلَى الْحَارِثِ بْنِ يَزِيدَ مَوْلَى بَنِي عَامِرِ بْنِ لُؤَيٍّ لِيَقْتُلَنَّهُ وَكَانَ الْحَارِثُ يَوْمَئِذٍ مُشْرِكاً، وَأَسْلَمَ الْحَارِثُ وَلَمْ يَعْلَمْ بِهِ عَيَّاشٌ، فَلَقِيَهُ بِالْمَدِينَةِ فَقَتَلَهُ وَكَانَ قَتْلُهُ ذَلِكَ خَطَأً. وَرُوِيَ عَنِ السُّدِّيِّ نَحْوُ ذَلِكَ.
قَوْلُهُ تَعَالَى: وَمَنْ قَتَلَ مُؤْمِناً خَطَاً
. [٥٧٨٣]
حَدَّثَنَا عَلِيُّ بْنُ الْحُسَيْنِ، ثنا أَبُو بَكْرِ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، ثنا جَرِيرٌ عَنِ الْمُغِيرَةِ، عَنْ إِبْرَاهِيمَ يَعْنِي فِي قَوْلِهِ: وَمَنْ قَتَلَ مُؤْمِناً خَطَاً قَالَ: إِذَا قُتِلَ الْمُسْلِمُ فَهَذَا لَهُ وَلِوَرَثَتِهِ الْمُسْلِمِينَ «٢» .
. [٥٧٨٤]
حَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ بْنُ دَاوُدَ مَوْلَى عَبْدِ اللَّهِ بْنِ جَعْفَرِ بْنِ أَبِي طَالِبٍ، ثنا سَهْلُ ابن عُثْمَانَ، ثنا وَكِيعٍ، عَنْ إِسْرَائِيلَ، عَنْ جَابِرٍ، عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ عَلِيٍّ فَتَحْرِيرُ رَقَبَةٍ مُؤْمِنَةٍ قَالَ: فِي الْخَطَأِ إِذَا أَقَرَّتْ وَلَمْ يَعْلَمْ منها إلا خيرا.
(١) . التفسير ١/ ١٧٠.(٢) . الدر.