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Tafsīr Ibn Abī Ḥātim
Band 4 · Seite 25Seine Rede (der Erhabene): was für sie vorgeschrieben ist.

Übersetzung · DE

Dschahiliyya ließen weder Frauen noch Kinder erben, sie pflegten zu sagen: "Ihr kämpft nicht und ihr seid nicht nützlich" – oder er sagte: "Ihr seid nicht nützlich" – "für das Gute." Daraufhin setzte Allah für sie das Erbrecht als ein verpflichtendes Recht fest.

Das Wort des Erhabenen: "was für sie festgeschrieben ist."

6023 - Sulayman ibn Dawud ibn Nusayr, der Klient von 'Abd Allah ibn Dscha'far, berichtete uns, Sahl ibn 'Uthman berichtete uns, Yahya ibn Abi Za'ida berichtete uns, Isra'il berichtete mir von al-Suddi, von Abu Malik zu Seinem Wort: "...denen ihr nicht gebt, was für sie festgeschrieben ist", er sagte: "Das Erbe."

Das Wort des Erhabenen: "und ihr begehrt, sie zu heiraten."

6024 - Harun ibn Ishaq berichtete uns, 'Abda berichtete uns, von Hischam ibn 'Urwa, von seinem Vater, von 'A'isha bezüglich des Wortes Allahs, des Erhabenen: "...und das, was euch im Buch verlesen wird wegen der weiblichen Waisen, denen ihr nicht gebt, was für sie festgeschrieben ist und ihr begehrt, sie zu heiraten", er sagte: "Dies wurde bezüglich der Waise offenbart, die bei einem Mann ist. Sie hat Anteil an seinem Vermögen, also begehrt er es, sie zu heiraten, und er verabscheut es, sie jemand anderem als sich selbst zur Ehe zu geben. Er lässt sie an seinem Vermögen teilhaben, hält sie aber zurück, ohne sie selbst zu heiraten oder sie jemand anderem zur Ehe zu geben."

6025 - Ich las es Muhammad ibn 'Abd Allah ibn 'Abd al-Hakam vor, Ibn Wahb berichtete uns, Yunus berichtete uns, von Ibn Shihab, 'Urwa ibn al-Zubayr berichtete mir, er sagte: 'A'isha sagte: "Und das Wort Allahs, des Erhabenen: 'und ihr begehrt, sie zu heiraten', bedeutet das Verlangen eines jeden von euch nach seiner Waise, die sich in seiner Obhut befindet, wenn sie wenig Vermögen und Schönheit besitzt. Sie wurden also davon abgehalten, die weiblichen Waisen, deren Vermögen und Schönheit sie begehrten, anders als in Gerechtigkeit zu heiraten, wegen ihres Begehrens, das sie ihnen gegenüber hatten."

6026 - Mein Vater berichtete uns, Abu Salih berichtete uns, Mu'awiya ibn Salih berichtete mir, von 'Ali ibn Abi Talha, von Ibn 'Abbas zu seinem Wort: "...wegen der weiblichen Waisen, denen ihr nicht gebt, was für sie festgeschrieben ist und ihr begehrt, sie zu heiraten", er sagte: "Ein Mann in der Dschahiliyya hatte eine Waise bei sich, über die er sein Gewand warf. Wenn er dies mit ihr tat, konnte sie niemals jemand anderes heiraten. Wenn sie schön war und er Zuneigung zu ihr hatte, heiratete er sie und verzehrte ihr Vermögen. Wenn sie aber missgestaltet war, verhinderte er, dass Männer sie heirateten, bis sie starb. Wenn sie starb, beerbte er sie. So verbot Allah dies und untersagte es."

6027 - Ahmad ibn 'Uthman ibn Hakim al-Awdi berichtete uns, Ahmad ibn Mufaddal berichtete uns, Asbat berichtete uns, von al-Suddi zu Seinem Wort: "und ihr begehrt, sie zu heiraten", er sagte: "Dschabir ibn 'Abd Allah..."

Arabisch (Quelle)

الْجَاهِلِيَّةِ لَا يُوَرِّثُونَ النِّسَاءَ وَلا الصِّبْيَانَ شَيْئًا، كَانُوا يَقُولُونَ: لَا تَغْزُونَ وَلا تُغْنُونَ أَوْ قَالَ َلا تُغْنُونَ، خَيْرًا، فَفَرَضَ اللَّهُ لَهُمُ الْمِيرَاثَ حَقًّا وَاجِبًا.

قَوْلُهُ تَعَالَى: مَا كُتِبَ لَهُنَّ.

٦٠٢٣ - حَدَّثَنَا سُلَيْمَانُ بْنُ دَاوُدَ بْنِ نُصَيْرٍ مَوْلَى عَبْدِ اللَّهِ بْنِ جَعْفَرٍ، ثنا سَهْلُ بْنُ عُثْمَانَ، ثنا يَحْيَى بْنُ أَبِي زَائِدَةَ، حَدَّثَنِي إِسْرَائِيلَ عَنِ السُّدِّيِّ، عَنْ أَبِي مَالِكٍ قَوْلُهُ:

لَا تُؤْتُونَهُنَّ مَا كُتِبَ لَهُنَّ قَالَ: الْمِيرَاثُ.

قَوْلُهُ تَعَالَى: وَتَرْغَبُونَ أَنْ تَنْكِحُوهُنَّ.

٦٠٢٤ - حَدَّثَنَا هَارُونُ بْنُ إِسْحَاقَ، ثنا عَبْدَةُ، عَنْ هِشَامِ بْنِ عُرْوَةَ، عَنْ أَبِيهِ عَنْ عَائِشَةَ فِي قَوْلِ اللَّهِ تَعَالَى: وَمَا يُتْلَى عَلَيْكُمْ فِي الْكِتَابِ فِي يَتَامَى النِّسَاءِ اللَّاتِي لَا تُؤْتُونَهُنَّ مَا كُتِبَ لَهُنَّ وَتَرْغَبُونَ أَنْ تَنْكِحُوهُنَّ قال: أُنْزِلَتْ فِي الْيَتِيمَةِ تَكُونُ عِنْدَ الرَّجُلِ، فَتَشْرَكُهُ فِي مَالِهِ فَيَرْغَبُ عَنْهَا أَنْ يَتَزَوَّجَهَا وَيَكْرَهُ أَنْ يُزَوِّجَهَا غَيْرَهُ، فَتَشْرَكُهُ فِي مَالِهِ وَيَعْضِلُهَا وَلا يَتَزَوَّجُهَا وَلا يُزَوِّجُهَا غَيْرَهُ.

٦٠٢٥ - قَرَأْتُ عَلَى مُحَمَّدِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عَبْدِ الْحَكَمِ، أَنْبَأَ ابْنُ وَهْبٍ، أَنْبَأَ يُونُسُ، عَنِ ابْنِ شِهَابٍ أَخْبَرَنِي عُرْوَةُ بْنُ الزُّبَيْرِ قَالَ: قَالَتْ عَائِشَةُ: وَقَوْلُ اللَّهِ تَعَالَى:

وَتَرْغَبُونَ أَنْ تَنْكِحُوهُنَّ رَغْبَةُ أَحَدِكُمْ عَنْ يَتِيمَتِهِ الَّتِي تَكُونُ فِي حِجْرِهِ حِينَ تَكُونُ قَلِيلَةَ الْمَالِ وَالْجَمَالِ، فَنُهُوا أَنْ يَنْكِحُوا مَا رَغِبُوا فِي مَالِهَا وَجَمَالِهَا مِنْ يَتَامَى النِّسَاءِ إِلا بِالْقِسْطِ مِنْ أَجْلِ رَغْبَتِهِمْ عَنْهُنَّ.

٦٠٢٦ - حَدَّثَنَا أَبِي، ثنا أَبُو صَالِحٍ، حَدَّثَنِي مُعَاوِيَةُ بْنُ صَالِحٍ، عَنْ عَلِيِّ بْنِ أَبِي طَلْحَةَ، عَنِ ابْنِ عَبَّاسٍ قَوْلَهُ فِي يَتَامَى النِّسَاءِ اللَّاتِي لَا تُؤْتُونَهُنَّ مَا كُتِبَ لَهُنَّ وَتَرْغَبُونَ أَنْ تَنْكِحُوهُنَّ فَكَانَ الرَّجُلُ فِي الْجَاهِلِيَّةِ تَكُونُ عِنْدَهُ الْيَتِيمَةُ فَيُلْقِي عَلَيْهَا ثَوْبَهُ فَإِذَا فَعَلَ ذَلِكَ بِهَا لَمْ يَقْدِرْ أَحَدٌ أَنْ يَتَزَوَّجَهَا أَبَدًا، فَإِنْ كَانَتْ جَمِيلَةً وَهَوِيَهَا تَزَوَّجَهَا وَأَكَلَ مَالَهَا، وَإِنْ كانت ذميمة مَنَعَهَا الرِّجَالَ أَبَدًا حَتَّى تَمُوتَ، فَإِذَا مَاتَتْ وَرِثَهَا فَحَرَّمَ اللَّهُ ذَلِكَ وَنَهَى عَنْهُ.

٦٠٢٧ - حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ عُثْمَانَ بْنِ حَكِيمٍ الأَوْدِيُّ، ثنا أَحْمَدُ بْنُ مُفَضَّلٍ، ثنا أَسْبَاطٌ عَنِ السُّدِّيِّ قَوْلَهُ: وَتَرْغَبُونَ أَنْ تَنْكِحُوهُنَّ قَالَ: كَانَ جَابِرُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ

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