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Tafsīr Ibn Abī Ḥātim
Band 6 · Seite 320Seine Rede, der Erhabene: „Und du weißt ja, was wir wollen“

Übersetzung · DE

Seine Worte, erhaben sei Er: „Und wahrlich, du weißt, was wir wollen“

11074 - Abū Zurʿa berichtete uns, ʿUmar b. Ḥammād b. Ṭalḥa al-ʿAnnād erzählte uns, Asbāṭ erzählte uns, von as-Suddī: „Und wahrlich, du weißt, was wir wollen“, das heißt: „Wir wollen nur die Männer.“

11075 - ʿAlī b. al-Ḥusayn berichtete uns, Muḥammad b. ʿĪsā erzählte uns, Salama erzählte uns, von Muḥammad b. Isḥāq: „Und wahrlich, du weißt, was wir wollen“, das heißt: „Unser Begehren gilt etwas anderem als dem.“

Seine Worte, erhaben sei Er: „Er sagte: Wenn ich doch nur Stärke gegen euch hätte oder mich zu einer starken Stütze zurückziehen könnte!"

11076 - Yūnus b. ʿAbd al-Aʿlā berichtete uns – er las es vor –, Ibn Wahb erzählte uns, Sulaymān b. Bilāl berichtete mir, von Muḥammad b. ʿAmr b. ʿAlqama, von Abū Salama b. ʿAbd ar-Raḥmān, von Abū Hurayra, er sagte: Der Gesandte Gottes – Gott segne ihn und gewähre ihm Heil – sagte: „Gottes Barmherzigkeit sei auf Lūṭ! Wahrlich, er zog sich zu einer starken Stütze zurück.“ Er sagte zu seinem Volk: „Wenn ich doch nur Stärke gegen euch hätte oder mich zu einer starken Stütze zurückziehen könnte!“ Er sagte: „Gott sandte keinen Propheten, außer aus dem Wohlstand und der Unterstützung seines Volkes.“

11077 - Mein Vater berichtete uns, al-Ḥusayn b. ʿUmar b. Šaqīq erzählte uns, Ǧaʿfar b. Sulaymān erzählte uns, von Abū ʿImrān al-Ǧawnī, von ʿAbd Allāh b. Rabāḥ, von Kaʿb: „oder mich zu einer starken Stütze zurückziehen könnte“, er sagte: „zu einem Clan, der mich beschützt.“

11078 - Abū Zurʿa berichtete uns, Minǧāb b. al-Ḥāriṯ erzählte uns, Bišr b. ʿUmāra erzählte uns, von Abū Rauq, von aḍ-Ḍaḥḥāk, von Ibn ʿAbbās zu Seinen Worten: „oder mich zu einer starken Stütze zurückziehen könnte“, er sagte: „zu einer anderen [Stütze].“

11079 - Mein Vater berichtete uns, Mūsā b. Ismāʿīl erzählte uns, Mubārak erzählte uns, von al-Ḥusayn zu Seinen Worten: „oder mich zu einer starken Stütze zurückziehen könnte“, er sagte: „zu einer starken Stütze aus dem Volk, die ihn beschützt. Nein, bei Gott, sie fanden sie nicht, bis er sagte: ‚Ist denn unter euch kein besonnener Mann?‘“

Seine Worte, erhaben sei Er: „O Lūṭ, wir sind die Gesandten deines Herrn. Sie werden dich nicht erreichen“

11080 - Mein Vater berichtete uns, Muḥammad b. Kaṯīr erzählte uns, Sulaymān b. Kaṯīr erzählte uns, Ḥuṣayn erzählte uns, von Saʿīd b. Ǧubayr, von Ibn ʿAbbās, er sagte: „Als die Gesandten Gottes zu Lūṭ eintraten, dachte Lūṭ, sie seien Gäste. Er führte seine Töchter auf den Weg und stellte seine Gäste zwischen sich und seine Töchter. Er sagte: Seine Leute kamen in Eile zu ihm, da sagte er: ‚Das sind meine Töchter, die sind reiner für euch. So fürchtet Gott‘, bis zu Seinen Worten: ‚oder mich zu einer starken Stütze zurückziehen könnte‘.“

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