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Tafsīr Ibn Abī Ḥātim
Band 6 · Seite 330Seine Aussage (der Erhabene): 'Und ich will nicht gegen euch verstoßen, indem ich tue, was ich euch verbiete'

Übersetzung · DE

Seine Worte, erhaben sei Er: "Und ich will nicht das, wovon ich euch verbiete, selbst tun."

11145 - Yaḥyā b. Abī Ṭālib berichtete uns, ʿAbd al-Wahhāb b. ʿAṭāʾ erzählte uns, Saʿīd b. Abī ʿArūba erzählte uns, von Qatāda, von ʿAzra, von al-Ḥasan al-ʿAdanī, von Yaḥyā b. al-Ǧazzār, von Masrūq, dass eine Frau zu Ibn Masʿūd, Allāh habe Wohlgefallen an ihm, kam und sagte: "Verbietest du die (Frau, die) falsches Haar anbringt (al-wāṣila)?" Er sagte: "Ja." Die Frau sagte: "Vielleicht befindet sich dies bei einer deiner Ehefrauen." Er sagte: "Dann hast du das Testament des rechtschaffenen Dieners nicht bewahrt: 'Und ich will nicht das, wovon ich euch verbiete, selbst tun.'"

11146 - Mein Vater berichtete uns, Hišām b. Ḫālid erzählte uns, Šuʿayb b. Isḥāq erzählte uns, Saʿīd b. Abī ʿArūba erzählte uns, von Qatāda zu Seinen Worten: "Und ich will nicht das, wovon ich euch verbiete, selbst tun." Er sagt: Ich würde euch nichts verbieten, um es dann selbst zu begehen.

Seine Worte, erhaben sei Er: "Ich will nichts als Besserung, soweit ich kann..." bis zum Ende des Verses.

11147 - Es wurde von ʿUṯmān b. Abī Šayba berichtet, Ǧarīr erzählte uns, von Abī Sulaymān aḍ-Ḍabbī, er sagte: Die Briefe von ʿUmar b. ʿAbd al-ʿAzīz pflegten uns in Ḫurāsān zu erreichen, darin Befehle und Verbote, und am Ende stand geschrieben: "Ich war diesbezüglich nur so, wie der rechtschaffene Diener sagte: 'Und mein Erfolg hängt nur von Allāh ab. Auf Ihn vertraue ich und zu Ihm kehre ich reuig zurück.'"

Seine Worte, erhaben sei Er: "...und zu Ihm kehre ich reuig zurück (wa-ilayhi unīb)."

[Die erste Auffassung]

11148 - Ḥaǧǧāǧ b. Ḥamza berichtete uns, Šabāba erzählte uns, Warqāʾ erzählte uns, von Ibn Abī Naǧīḥ, von Muǧāhid, zu Seinen Worten: "Und zu Ihm kehre ich reuig zurück." Er sagte: Zu Ihm kehre ich zurück.

Die zweite Auffassung:

11149 - Aḥmad b. Sinān berichtete uns, ʿAbd ar-Raḥmān b. Mahdī erzählte uns, von ʿAbd Allāh b. al-Mubārak, von Yaḥyā b. Ḥassān, von ʿUbayd b. Yaʿlā, er sagte: "Ināba" bedeutet: Das Bittgebet (ad-duʿāʾ).

Seine Worte, erhaben sei Er: "Und o mein Volk! Die Feindseligkeit gegen mich soll euch nicht dazu bringen..."

11150 - ʿAlī b. al-Ḥasan al-Hisinǧānī berichtete uns, Abū al-Ǧumāhir erzählte uns, Saʿīd b. Bišr erzählte uns, von Qatāda zu Seinen Worten: "Die Feindseligkeit gegen mich (šiqāqī) soll euch nicht dazu bringen." Das heißt: Sie soll euch nicht dazu verleiten (a.h. lā yaḥmilannakum).

Arabisch (Quelle)

قَوْلُهُ تَعَالَى: وَمَا أُرِيدُ أَنْ أُخَالِفَكُمْ إِلَى مَا أَنْهَاكُمْ عَنْهُ

١١١٤٥ - حَدَّثَنَا يَحْيَى بْنُ أَبِي طَالِبٍ، ثنا عَبْدُ الْوَهَّابِ بْنُ عَطَاءٍ، ثنا سَعِيدُ بْنُ أَبِي عَرُوبَةَ، عَنْ قَتَادَةَ، عَنْ عَزْرَةَ، عَنِ الْحَسَنِ الْعَدَنِيِّ، عَنْ يَحْيَى بْنِ الْجَزَّارِ، عَنْ مَسْرُوقٍ أَنَّ امْرَأَةً جَاءَتِ ابْنَ مَسْعُودٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ فَقَالَتْ أَتَنْهَى، عَنِ الْوَاصِلَةَ قَالَ:

نَعَمْ فَقَالَتِ الْمَرْأَةُ فَلَعَلَّهُ فِي بَعْضِ نِسَائِكَ فَقَالَ مَا حَفِظْتِ إِذًا وَصِيَّةَ الْعَبْدِ الصَّالِحِ وَمَا أُرِيدُ أَنْ أُخَالِفَكُمْ إِلَى مَا أَنْهَاكُمْ عَنْهُ.

١١١٤٦ - حَدَّثَنَا أَبِي، ثنا هِشَامُ بْنُ خَالِدٍ، ثنا شُعَيْبُ بْنُ إِسْحَاقَ، ثنا سَعِيدُ بْنُ أَبِي عَرُوبَةَ، عَنْ قَتَادَةَ قَوْلَهُ: وَمَا أُرِيدُ أَنْ أُخَالِفَكُمْ إِلَى مَا أَنْهَاكُمْ عَنْهُ يَقُولُ لَمْ أَكُنْ أَنْهَاكُمْ، عَنْ أَمْرٍ وَأَرْكَبُهُ.

قَوْلُهُ تَعَالَى: إِنْ أُرِيدُ إِلا الإِصْلاحَ مَا اسْتَطَعْتُ الآيَةَ

١١١٤٧ - ذَكَرَ، عَنْ عُثْمَانُ بْنُ أَبِي شَيْبَةَ، ثنا جَرِيرٌ، عَنْ أَبِي سُلَيْمَانَ الضَّبِّيُّ قَالَ: كَانَتْ تَجِيئُنَا كُتُبُ عُمَرَ بْنِ عَبْدِ الْعَزِيزِ إِلَى خُرَاسَانَ فِيهَا الأَمْرُ وَالنَّهْي فَيُكْتَبُ فِي آخِرِهَا: وَمَا كُنْتُ فِي ذَلِكَ إِلا كَمَا قَالَ الْعَبْدُ الصَّالِحُ: وَمَا تَوْفِيقِي إِلا بِاللَّهِ عَلَيْهِ تَوَكَّلْتُ وَإِلَيْهِ أُنِيبُ.

قَوْلُهُ تعالى: وإليه أنيب

[الوجه الأول]

١١١٤٨ - حَدَّثَنَا حَجَّاجُ بْنُ حَمْزَةَ، ثنا شَبَابَةُ، ثنا وَرْقَاءُ، عَنِ ابْنِ أَبِي نَجِيحٍ، عَنْ مُجَاهِدٍ، قوله: وإليه أنيب قَالَ: إِلَيْهِ أَرْجِعُ.

الْوَجْهُ الثَّانِي:

١١١٤٩ - حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ سِنَانٍ، ثنا عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ مَهْدِيٍّ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ الْمُبَارَكِ، عَنْ يَحْيَى بْنِ حَسَّانَ، عَنْ عُبَيْدِ بْنِ يَعْلَى قَالَ: الإِنَابَةُ: الدُّعَاءُ.

قَوْلُهُ تَعَالَى: وَيَا قَوْمِ لَا يَجْرِمَنَّكُمْ شِقَاقِي

١١١٥٠ - حَدَّثَنَا عَلِيُّ بْنُ الْحَسَنِ الْهِسِنْجَانِيُّ، ثنا أَبُو الْجُمَاهِرِ، ثنا سَعِيدُ بْنُ بِشْرٍ، عَنْ قَتَادَةَ قوله: لا يَجْرِمَنَّكُمْ شِقَاقِي أَيْ لا يَحْمِلَنَّكُمْ.

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