Seine Worte, erhaben sei Er: "Und ich will nicht das, wovon ich euch verbiete, selbst tun."
11145 - Yaḥyā b. Abī Ṭālib berichtete uns, ʿAbd al-Wahhāb b. ʿAṭāʾ erzählte uns, Saʿīd b. Abī ʿArūba erzählte uns, von Qatāda, von ʿAzra, von al-Ḥasan al-ʿAdanī, von Yaḥyā b. al-Ǧazzār, von Masrūq, dass eine Frau zu Ibn Masʿūd, Allāh habe Wohlgefallen an ihm, kam und sagte: "Verbietest du die (Frau, die) falsches Haar anbringt (al-wāṣila)?" Er sagte: "Ja." Die Frau sagte: "Vielleicht befindet sich dies bei einer deiner Ehefrauen." Er sagte: "Dann hast du das Testament des rechtschaffenen Dieners nicht bewahrt: 'Und ich will nicht das, wovon ich euch verbiete, selbst tun.'"
11146 - Mein Vater berichtete uns, Hišām b. Ḫālid erzählte uns, Šuʿayb b. Isḥāq erzählte uns, Saʿīd b. Abī ʿArūba erzählte uns, von Qatāda zu Seinen Worten: "Und ich will nicht das, wovon ich euch verbiete, selbst tun." Er sagt: Ich würde euch nichts verbieten, um es dann selbst zu begehen.
Seine Worte, erhaben sei Er: "Ich will nichts als Besserung, soweit ich kann..." bis zum Ende des Verses.
11147 - Es wurde von ʿUṯmān b. Abī Šayba berichtet, Ǧarīr erzählte uns, von Abī Sulaymān aḍ-Ḍabbī, er sagte: Die Briefe von ʿUmar b. ʿAbd al-ʿAzīz pflegten uns in Ḫurāsān zu erreichen, darin Befehle und Verbote, und am Ende stand geschrieben: "Ich war diesbezüglich nur so, wie der rechtschaffene Diener sagte: 'Und mein Erfolg hängt nur von Allāh ab. Auf Ihn vertraue ich und zu Ihm kehre ich reuig zurück.'"
Seine Worte, erhaben sei Er: "...und zu Ihm kehre ich reuig zurück (wa-ilayhi unīb)."
[Die erste Auffassung]
11148 - Ḥaǧǧāǧ b. Ḥamza berichtete uns, Šabāba erzählte uns, Warqāʾ erzählte uns, von Ibn Abī Naǧīḥ, von Muǧāhid, zu Seinen Worten: "Und zu Ihm kehre ich reuig zurück." Er sagte: Zu Ihm kehre ich zurück.
Die zweite Auffassung:
11149 - Aḥmad b. Sinān berichtete uns, ʿAbd ar-Raḥmān b. Mahdī erzählte uns, von ʿAbd Allāh b. al-Mubārak, von Yaḥyā b. Ḥassān, von ʿUbayd b. Yaʿlā, er sagte: "Ināba" bedeutet: Das Bittgebet (ad-duʿāʾ).
Seine Worte, erhaben sei Er: "Und o mein Volk! Die Feindseligkeit gegen mich soll euch nicht dazu bringen..."
11150 - ʿAlī b. al-Ḥasan al-Hisinǧānī berichtete uns, Abū al-Ǧumāhir erzählte uns, Saʿīd b. Bišr erzählte uns, von Qatāda zu Seinen Worten: "Die Feindseligkeit gegen mich (šiqāqī) soll euch nicht dazu bringen." Das heißt: Sie soll euch nicht dazu verleiten (a.h. lā yaḥmilannakum).