und sagte: Er rezitierte diesen Vers: ‚Als Brüder auf Ruhebänken einander gegenübersitzend.‘ [d. h.: „Diejenigen, die einander im Paradies um Gottes willen lieben, blicken einander an.“] (1)
Sein Wort: ‚Es wird sie darin keine Mühsal berühren.‘
12406 - Von as-Suddī zu Seinem Wort: ‚Es wird sie darin keine Mühsal berühren.‘, er sagte: Beschwerde und Leid. (2)
Sein Wort: ‚Tue Meinen Dienern kund, dass Ich der Allvergebende und Barmherzige bin, und dass Meine Strafe die schmerzhafte Strafe ist.‘
12407 - Von Qatāda zu Seinem Wort: ‚Tue Meinen Dienern kund, dass Ich der Allvergebende und Barmherzige bin, und dass Meine Strafe die schmerzhafte Strafe ist.‘, er sagte: Es erreichte uns, dass der Prophet Gottes – Gott segne ihn und gebe ihm Heil – sagte: „Wüsste der Diener um das Ausmaß der Vergebung Gottes, so würde er sich nicht von verbotenen Dingen fernhalten. Und wüsste er um das Ausmaß Seiner Strafe, so würde er sich zusammenreißen.“ (3)
Sein Wort: ‚Sie sagten: „Fürchte dich nicht.“‘
12408 - Von ʿIkrima zu ‚Sie sagten: „Fürchte dich nicht.“‘, er sagte: Sie sagten: „Habe keine Angst.“ (4)
Sein Wort: ‚Worüber wollt ihr frohe Botschaft bringen?‘
12409 - Von Muǧāhid zu ‚Worüber wollt ihr frohe Botschaft bringen?‘, er sagte: Er wunderte sich über sein hohes Alter und das hohe Alter seiner Frau. (5)
Sein Wort: ‚...von den Verzweifelnden.‘
12410 - Von as-Suddī zu ‚...von den Verzweifelnden.‘, er sagte: Diejenigen, die die Hoffnung aufgegeben haben. (6)
Sein Wort: ‚Und wer verzweifelt an der Barmherzigkeit seines Herrn außer den Irrenden?‘
12411 - Von Sufyān ibn ʿUyayna, er sagte: Wer meint, dass die Menschen an der Barmherzigkeit Gottes verzweifeln, oder wer selbst verzweifelt, der hat gefehlt. Dann rezitierte er diesen Vers: ‚Und wer verzweifelt an der Barmherzigkeit seines Herrn außer den Irrenden?‘
12412 - Von as-Suddī zu ‚Und wer verzweifelt an der Barmherzigkeit seines Herrn‘, er sagte: Wer an der Barmherzigkeit seines Herrn verzweifelt.
12413 - Von Mūsā ibn ʿAlī, von seinem Vater, er sagte: Es erreichte mich, dass Nūḥ – Friede sei auf ihm – zu seinem Sohn Sām sagte: „O mein Sohn, tritt keinesfalls in das Grab ein, während in deinem Herzen auch nur das Gewicht eines Stäubchens an Beigesellung (Širk) gegenüber Gott ist, denn wer Gott – Erhaben und Mächtig ist Er – als Beigeseller begegnet, der hat kein Argument. Und o mein Sohn, tritt keinesfalls in das Grab ein, während in deinem Herzen auch nur das Gewicht eines Stäubchens an Hochmut ist, denn der Hochmut ist das Gewand Gottes; wer mit Gott um Sein Gewand streitet, über den wird Gott zürnen. Und o mein Sohn, tritt keinesfalls in das Grab ein, während in deinem Herzen auch nur das Gewicht eines Stäubchens an Verzweiflung ist, denn es verzweifelt an der Barmherzigkeit Gottes niemand außer einem Irrenden.“
(1). ad-Durr 5/88-89. (2). ad-Durr 5/88-89. (3). ad-Durr 5/88-89. [.....] (4). ad-Durr 5/88-89. (5). ad-Durr 5/88-89. (6). ad-Durr 5/88-89.