12533 - Von Abū Ṣāliḥ zu Seinem Wort: „Und Ihm gehört die Religion ununterbrochen.“ Er sagte: „Es gibt keinen Gott außer Gott.“ (1)
12534 - Von Ibn ʿAbbās zu Seinem Wort: „Und Ihm gehört die Religion ununterbrochen.“ Er sagte: „Ewig.“ (2)
12535 - Von al-Ḥasan zu diesem Vers, er sagte: „Diese Religion ist eine ununterbrochene Religion... sie beschäftigt die Menschen und steht zwischen ihnen und vielen ihrer Begierden. Niemand vermag sie (einzuhalten), außer demjenigen, der ihre Vorzüglichkeit erkennt und auf ihr Ende hofft.“ (3)
12535 - Von Mujāhid zu Seinem Wort: „Dann schreit ihr zu Ihm um Hilfe (fā-ilayhi taj’arūn).“ Er sagte: „Ihr fleht (mit) Gebet.“ (4)
12536 - Von as-Suddī zu Seinem Wort: „Dann schreit ihr zu Ihm um Hilfe.“ Er sagt: „Ihr schreit laut im Gebet.“ (5)
12537 - Von Qatāda zu Seinem Wort: „Wenn Er dann die Not von euch nimmt...“ bis zum Ende des Verses. Er sagte: „Die gesamte Schöpfung gesteht Gott zu, dass Er ihr Herr ist, dann gesellen sie Ihm danach andere bei.“ (6)
12538 - Von al-Ḥasan zu Seinem Wort: „So genießt nur, ihr werdet es noch erfahren.“ Er sagte: „Es ist eine Drohung.“ (7)
12539 - Von Qatāda zu Seinem Wort: „Und sie bestimmen für das, was sie nicht wissen, einen Anteil...“ Er sagte: „Es sind die Polytheisten der Araber; sie bestimmten für ihre Götzen und ihre Teufel einen Anteil von dem, womit Gott sie versorgt hatte, und sie teilten einen Teil ihres Vermögens ab und widmeten ihn ihren Götzen und Teufeln.“ (8)
12540 - Von as-Suddī zu Seinem Wort: „Und sie bestimmen für das, was sie nicht wissen, einen Anteil von dem, womit Wir sie versorgt haben.“ Er sagte: „Das ist ihre Aussage: ‚Dies ist für Gott‘, in ihrer Behauptung, ‚und dies ist für unsere Teilhaber‘.“ (9)
12541 - Von Ibn ʿAbbās zu Seinem Wort: „Und sie bestimmen für Gott die Töchter...“ bis zu den Versen. Er sagt: „Sie bestimmen Ihm die Töchter, wobei sie diese für Ihn billigen, aber für sich selbst nicht billigen. Das rührt daher, dass sie in der Zeit der vorislamischen Unwissenheit (Jāhiliyya), wenn einem von ihnen ein Mädchen geboren wurde, sie entweder mit Schande behielten oder sie bei lebendigem Leibe in die Erde vergruben.“ (10)
12542 - Von ad-Daḥḥāk zu Seinem Wort: „Und sie sollen haben, was sie begehren.“ Er sagte: „Er meint damit die Söhne.“ (11)
12543 - Von Qatāda zu Seinem Wort: „Und wenn einem von ihnen die frohe Botschaft von einer Tochter überbracht wird, verfinstert sich sein Gesicht, und er ist voller unterdrücktem Groll.“ Er sagte: „Dies ist das Handeln der Polytheisten der Araber. Gott berichtete ihnen von der Abscheulichkeit ihres Tuns. Was jedoch den Gläubigen betrifft...“
(1). ad-Durr 5/137-139. (2). ad-Durr 5/137-139. (3). ad-Durr 5/137-139. (4). ad-Durr 5/137-139. (5). ad-Durr 5/137-139. (6). ad-Durr 5/137-139. (7). ad-Durr 5/137-139. (8). ad-Durr 5/137-139. (9). ad-Durr 5/137-139. (10). ad-Durr 5/137-139. (11). ad-Durr 5/139-141. [.....]
١٢٥٣٣ - عَنْ أَبِي صالح فِي قَوْلِهِ: وَلَهُ الدِّينُ وَاصِبًا قَالَ: لَا إِلَهَ إِلا اللَّهُ «١» .
١٢٥٣٤ - عَنْ ابْنِ عَبَّاسٍ فِي قَوْلِهِ: وَلَهُ الدِّينُ وَاصِبًا قَالَ: دائما «٢» .
١٢٥٣٥ - عَنْ الحسن في الآية قَالَ: إِنَّ هَذَا الدين دين واصب ... شغل الناس وحال بَيْنَهُمْ وبين كثير مِنْ شهواتهم، فَمَا يستطيعه إلا مِنْ عرف فَضَّلَهُ ورجا عاقبته «٣»
١٢٥٣٥ - عن مجاهد في قوله: فإليه تجئرون قَالَ: تتضرعون دعاء «٤» .
١٢٥٣٦ - عَنْ السُّدِّيِّ فِي قَوْلِهِ: فإليه تجئرون يَقُولُ: تضجون بالدعاء «٥» .
١٢٥٣٧ - عَنْ قَتَادَة فِي قَوْلِهِ: ثم إذا كشف الضر عنكم ... الآية، قَالَ:
الخلق كُلُّهُمْ يُقِرُّونَ لِلَّهِ أَنَّهُ رَبُّهُمْ ثُمَّ يُشْرِكُونَ بعد ذَلِكَ «٦» .
١٢٥٣٨ - عَنْ الحسن فِي قَوْلِهِ: فَتَمَتَّعُوا فَسَوْفَ تَعْلَمُونَ قَالَ: هُوَ وعيد «٧» .
١٢٥٣٩ - عَنْ قَتَادَة فِي قَوْلِهِ: وَيَجْعَلُونَ لِمَا لا يَعْلَمُونَ نَصِيبًا قَالَ: هم مشركوا العَرَب جعلوا لأوثانهم وشياطينهم نصيبا مما رزقهم الله، وجزأوا مِنَ أموالهم جزءًا فجعلوه لأوثانهم وشياطينهم «٨» .
١٢٥٤٠ - عَنْ السُّدِّيِّ فِي قَوْلِهِ: وَيَجْعَلُونَ لِمَا لا يَعْلَمُونَ نَصِيبًا مِمَّا رَزَقْنَاهُمْ هُوَ قولهم هَذَا لله بزعمهم وهذا لشركائنا «٩» .
١٢٥٤١ - عَنْ ابْنِ عَبَّاسٍ فِي قوله: وَيَجْعَلُونَ لِلَّهِ البنات ... الآيات.
يقول: يجعلون لَهُ البنات، يرضونهن لَهُ ولا يرضونهن لأنفسهم. وذلك أنهم كانوا في الجاهلية إِذَا ولد للرجل منهم جارية أمسكها عَلَى هون أو دسها في التراب وهي حية «١٠»
١٢٥٤٢ - عَنْ الضحاك فِي قَوْلِهِ: وَلَهُمْ مَا يَشْتَهُونَ قَالَ: يَعْنِي به البنين. «١١»
١٢٥٤٣ - عَنْ قَتَادَة فِي قَوْلِهِ: وَإِذَا بُشِّرَ أَحَدُهُمْ بِالأُنْثَى ظَلَّ وَجْهُهُ مُسْوَدًّا وَهُوَ كَظِيمٌ قَالَ: هَذَا صنيع مشركي العَرَب، أخبرهم الله بخبث صنيعهم. فأما المُؤْمِن
(١) . الدر ٥/ ١٣٧- ١٣٩.(٢) . الدر ٥/ ١٣٧- ١٣٩.(٣) . الدر ٥/ ١٣٧- ١٣٩.(٤) . الدر ٥/ ١٣٧- ١٣٩.(٥) . الدر ٥/ ١٣٧- ١٣٩.(٦) . الدر ٥/ ١٣٧- ١٣٩.(٧) . الدر ٥/ ١٣٧- ١٣٩.(٨) . الدر ٥/ ١٣٧- ١٣٩.(٩) . الدر ٥/ ١٣٧- ١٣٩.(١٠) . الدر ٥/ ١٣٧- ١٣٩.(١١) الدر ٥/ ١٣٩- ١٤١. [.....]