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Tafsīr Ibn Abī Ḥātim
Band 7 · Seite 194[Sure al-Naḥl (16): Vers 71]

Übersetzung · DE

Sein Wort, der Erhabene: „Und Gott hat einige von euch vor anderen im Lebensunterhalt bevorzugt.“

12579 - Von Ibn ʿAbbās zu Seinem Wort: „Und Gott hat einige von euch vor anderen im Lebensunterhalt bevorzugt“ bis zum Ende des Verses. Er sagt: „Sie waren nicht gewillt, ihre Sklaven an ihrem Besitz und ihren Frauen teilhaben zu lassen. Wie könnt ihr also meine Sklaven mit mir in meiner Herrschaft gleichsetzen?“ (1)

12580 - Von Mujāhid zu diesem Vers, er sagte: „Dies ist ein Gleichnis für die falschen Gottheiten neben Gott.“ (2)

12581 - Von Qatāda zu Seinem Wort: „Und Gott hat einige von euch vor anderen im Lebensunterhalt bevorzugt“ bis zum Ende des Verses, er sagte: „Dies ist ein Gleichnis, das Gott geprägt hat: Gibt es unter euch jemanden, der seinen eigenen Sklaven an seiner Ehefrau und seinem Lager teilhaben ließe? Setzt ihr Gott etwa Seine Geschöpfe und Diener gleich? Wenn du für dich selbst nicht damit zufrieden bist, dann ist Gott es noch viel mehr wert, dass du Ihn von so etwas freisprichst, und setze niemanden von Seinen Dienern und Geschöpfen Gott gleich.“ (3)

12582 - Von ʿAṭāʾ al-Khurāsānī zu diesem Vers, er sagte: „Dies ist ein Gleichnis, das Gott in Bezug auf die Angelegenheit der Gottheiten geprägt hat. Er sprach: Wie könnt ihr meine Diener mir gleichsetzen, während ihr eure eigenen Sklaven nicht euch selbst gleichsetzt, indem ihr das, womit ihr sie bevorzugt habt, wieder zurücknehmt, sodass ihr und sie im Lebensunterhalt gleich wärt?“ (4)

12583 - Von al-Ḥasan al-Baṣrī, er sagte: „ʿUmar ibn al-Khaṭṭāb schrieb an Abū Mūsā al-Ashʿarī: Begnüge dich mit deinem Lebensunterhalt in der Welt, denn der Erbarmer hat einige Seiner Diener vor anderen im Lebensunterhalt bevorzugt, als eine Prüfung, mit der Er beide prüft. So wird derjenige geprüft, dem Er ihn reichlich gab: Wie er sich bei dem Lebensunterhalt dankbar erweist. Die Dankbarkeit gegenüber Gott besteht in der Erfüllung des Rechts, das Er ihm auferlegt hat, von dem, womit Er ihn versorgt und was Er ihm anvertraut hat.“ (5)

Sein Wort, der Erhabene: „Und Gott hat euch aus euch selbst Gattinnen gemacht.“

12584 - Von Qatāda zu Seinem Wort: „Und Gott hat euch aus euch selbst Gattinnen gemacht“, er sagte: „Er erschuf Ādam, dann erschuf Er seine Gattin aus ihm.“ (6)

[Sein Wort, der Erhabene: Ḥafada (Söhne und Enkel)]

12585 - Von Ibn ʿAbbās, er sagte: „Die Ḥafada sind die angeheirateten Verwandten (Aṣhār).“ (7)

12586 - Von Ibn ʿAbbās, er sagte: „Die Ḥafada sind das Kind und das Kind des Kindes.“ (8)

12587 - Von Ibn ʿAbbās, er sagte: „Die Ḥafada sind die Söhne der Söhne.“ (9)

Anmerkungen

(1). ad-Durr 5/143-146. (2). ad-Durr 5/143-146. (3). ad-Durr 5/143-146. (4). ad-Durr 5/143-146. (5). ad-Durr 5/143-146. (6). ad-Durr 5/143-146. (7). ad-Durr 5/146-149. (8). ad-Durr 5/146-149. (9). ad-Durr 5/146-149.

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