..., Gottes Segen und Frieden auf ihm, von seinem Sitznachbarn ʿUthmān ab, dorthin, wohin er seinen Kopf richtete, und er begann seinen Kopf zu bewegen, als würde er verstehen, was ihm gesagt wurde. Als er sein Anliegen vollbracht hatte, fixierte der Blick des Gesandten Gottes, Gottes Segen und Frieden auf ihm, den Himmel, wie er es beim ersten Mal getan hatte, und er folgte ihm mit seinem Blick, bis er am Himmel verschwand. Dann wandte er sich wieder ʿUthmān zu wie bei seinem ersten Sitzen. ʿUthmān, möge Gott mit ihm zufrieden sein, fragte ihn, und er sagte: „Gabriel kam soeben zu mir.“ Er sagte: „Was hat er dir gesagt?“ Er sagte: „Gott befiehlt die Gerechtigkeit und das Gute...“ bis zu Seinem Wort: „...auf dass ihr euch mahnen lasst.“ ʿUthmān, möge Gott mit ihm zufrieden sein, sagte: „Das war der Zeitpunkt, als der Glaube in meinem Herzen fest wurde und ich Muḥammad, Gottes Segen und Frieden auf ihm, liebte.“ (1)
12634 - Abū an-Naḍr berichtete uns, ʿAbd al-Ḥamīd berichtete uns, Šahr berichtete uns, ʿAbdallāh ibn ʿAbbās berichtete mir, er sagte: „Während der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Frieden auf ihm, im Hof seines Hauses saß, ging ʿUthmān ibn Maẓʿūn vorbei. Er lächelte den Gesandten Gottes, Gottes Segen und Frieden auf ihm, an, und der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Frieden auf ihm, sagte zu ihm: ‚Willst du dich nicht setzen?‘ Er sagte: ‚Doch.‘ Er sagte: So setzte sich der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Frieden auf ihm, ihm gegenüber. Während er zu ihm sprach, fixierte der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Frieden auf ihm, plötzlich den Himmel mit seinem Blick. Er schaute eine Weile zum Himmel, dann begann er seinen Blick zu senken, bis er ihn zu seiner Rechten auf die Erde richtete. Da wandte sich der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Frieden auf ihm, von seinem Sitznachbarn ʿUthmān ab, dorthin, wohin er seinen Blick richtete, und er begann seinen Kopf zu bewegen, als würde er verstehen, was ihm gesagt wurde, während Ibn Maẓʿūn zusah. Als er sein Anliegen vollbracht hatte und verstanden hatte, was ihm gesagt wurde, fixierte der Blick des Gesandten Gottes, Gottes Segen und Frieden auf ihm, den Himmel, wie er es beim ersten Mal getan hatte, und er folgte ihm mit seinem Blick, bis er am Himmel verschwand. Dann wandte er sich wieder ʿUthmān zu wie bei seinem ersten Sitzen. Er sagte: ‚O Muḥammad, in welcher Angelegenheit saß ich bei dir? Ich habe dich noch nie so handeln sehen wie heute Morgen!‘ Er sagte: ‚Und was hast du mich tun sehen?‘ Er sagte: ‚Ich sah, wie du deinen Blick zum Himmel fixiertest, ihn dann dorthin richtetest, wo du ihn zu deiner Rechten platziert hast, dann wandtest du dich dorthin und ließest mich zurück, und du begannst deinen Kopf zu bewegen, als würdest du etwas verstehen, das dir gesagt wird.‘ Er sagte: ‚Hast du das bemerkt?‘ ʿUthmān sagte: ‚Ja.‘ Der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Frieden auf ihm, sagte: ‚Der Gesandte Gottes [Gabriel] kam soeben zu mir, während du hier saßt.‘ Er sagte: ‚Der Gesandte Gottes?‘ Er sagte: ‚Ja.‘ Er sagte: ‚Was hat er dir gesagt?‘ Er sagte: ‚Gott befiehlt die Gerechtigkeit und das Gute und die Gabe an die Verwandten, und Er verbietet das Schändliche, das Verwerfliche und die Gewalttat. Er ermahnt euch, auf dass ihr euch mahnen lasst.‘ ʿUthmān sagte: ‚Das war der Zeitpunkt, als der Glaube in meinem Herzen fest wurde und ich Muḥammad, Gottes Segen und Frieden auf ihm, liebte.‘ (2)“
(1). ad-Durr 5/158. (2). Ibn Kathīr 4/515, und ad-Durr 5/160-