13262 - Von al-Hasan, möge Gott mit ihm zufrieden sein, über Sein Wort: 'Wahrlich, dein Herr erweitert die Versorgung, wem Er will, und bemisst sie', er sagte: 'Er erweitert sie für diesen als eine List ihm gegenüber, und Er bemisst sie für jenen aus Fürsorge für ihn.'
13263 - Von Zayd, er sagte: 'Jedes Vorkommen dieses Begriffs im Koran bedeutet: Er verringert.'
Sein Wort, der Erhabene: 'Und tötet nicht eure Kinder aus Furcht vor Armut.'
13264 - Von Qatada, möge Gott mit ihm zufrieden sein, über Sein Wort: 'Und tötet nicht eure Kinder aus Furcht vor Armut', d. h. aus Angst vor Mangel. Die Menschen der vorislamischen Zeit (Dschahiliyya) pflegten ihre Töchter aus Angst vor Mangel zu töten, da ermahnte Gott sie diesbezüglich und teilte ihnen mit, dass ihre Versorgung und die Versorgung ihrer Kinder bei Gott liegt. Er sagte: 'Wir versorgen sie und euch. Wahrlich, ihre Tötung ist eine große Verfehlung', das heißt eine große Sünde.
13265 - Von Ibn 'Abbas, möge Gott mit beiden zufrieden sein, über Sein Wort: 'aus Furcht vor Armut', er sagte: 'Angst vor Armut.' Er fragte: 'Kennen die Araber dies?' Er sagte: 'Ja, hast du nicht den Dichter gehört, wie er sagt: "Und ich bin trotz der Armut, o Volk, großmütig / und bereite für meine Gäste den gebratenen Braten."'
Sein Wort, der Erhabene: 'eine große Verfehlung (khit'an kabira)'
13266 - Von al-Hasan, möge Gott mit ihm zufrieden sein, dass er las: 'khit'an kabira' mit Hamza, abgeleitet von 'Khat' (Fehler) und 'Sawab' (Recht/Wahrheit).
Sein Wort, der Erhabene: 'Und nähert euch nicht der Unzucht (Zina).'
13267 - Von as-Suddi, möge Gott mit ihm zufrieden sein, über Sein Wort: 'Und nähert euch nicht der Unzucht', er sagte: 'An dem Tag, als dieser Vers offenbart wurde, gab es noch keine Strafmaße (Hudud). Danach kamen die Strafmaße in der Sure an-Nur.'
13268 - Von Qatada, möge Gott mit ihm zufrieden sein, über Sein Wort: 'Und nähert euch nicht der Unzucht; wahrlich, sie ist eine Schändlichkeit.' Qatada berichtete von al-Hasan, möge Gott mit ihm zufrieden sein, dass der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, zu sagen pflegte: 'Der Gläubige begeht keinen Ehebruch, während er gläubig ist; er raubt nicht, während er gläubig ist; er stiehlt nicht, während er gläubig ist; er trinkt keinen Wein, während er gläubig ist; und er betrügt (ghulul) nicht, während er gläubig ist.' Es wurde gesagt: 'O Gesandter Gottes, wir dachten doch, dass er dies begeht, während er gläubig ist!' Da sagte der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm: 'Wenn er etwas davon tut, wird ihm der Glaube aus seinem Herzen herausgerissen. Wenn er jedoch bereut, nimmt Gott seine Reue an.'
(1). ad-Durr 5/277-278. (2). ad-Durr 5/277-278. (3). ad-Durr 5/277-278. (4). ad-Durr 5/277-278. (5). ad-Durr 5/277-278. (6). ad-Durr 5/279-280.