Sein Wort: "Und Gott weiß, während ihr nicht wisst."
14250 - 'Ali ibn al-Husain erzählte uns, Musa ibn Harun ad-Dulabi erzählte uns, Marwan erzählte uns, von Dschuwaibir, von ad-Dahhak über Gottes Wort: "Und Gott weiß, während ihr nicht wisst", er sagte: Er weiß um die Zuneigung (Wajd) eines jeden, der für seinen Gefährten empfindet, was ihr nicht wisst.
14251 - Abu Zur'a erzählte uns, Ibn Bukair erzählte uns, Ibn Lahi’a erzählte mir, 'Ata' erzählte mir, von Sa'id über Gottes Wort, Erhaben sei Er: "Und wäre nicht die Huld Gottes gegen euch und Seine Barmherzigkeit, hätte Er euch für das bestraft, was ihr bezüglich 'A'ischa gesagt habt. Und Gott ist gütig (Ra'uf)", das heißt: Er ist mitleidig mit euch, "barmherzig", da Er verzieh und euch nicht für das bestrafte, was ihr an Verleumdung gesagt habt.
Sein Wort: "O ihr, die ihr glaubt!"
14252 - Zaid ibn Isma'il as-Sa'igh erzählte uns, Mu'awiya ibn Hischam erzählte uns, 'Isa ibn Raschid erzählte mir, von 'Ali ibn Badhima, von 'Ikrama, von Ibn 'Abbas, er sagte: Es gibt im Koran keinen Vers, der mit "O ihr, die ihr glaubt" beginnt, ohne dass 'Ali dessen Vornehmster, dessen Herr und dessen Anführer wäre. Und es gibt niemanden unter den Gefährten Muhammads, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, der nicht im Koran getadelt wurde, außer 'Ali ibn Abi Talib, denn er wurde in nichts davon getadelt. Seine Auslegung wurde bereits mehrfach dargelegt.
Sein Wort, erhaben sei Er: "Folgt nicht den Fußstapfen des Satans."
[Erste Auffassung]
14253 - Mein Vater erzählte mir, Hassan ibn 'Abd Allah al-Misri erzählte uns, as-Sari ibn Yahya erzählte uns, von Sulaiman at-Taimi, von Abu Rafi', er sagte: Ich wurde zornig auf meine Frau, da sagte sie: "Ich bin heute eine Jüdin, und heute eine Christin, und jeder Sklave, den ich besitze, ist frei, wenn du dich nicht von deiner Frau scheiden lässt." Ich kam zu 'Abd Allah ibn 'Umar, und er sagte: "Dies gehört wahrlich zu den Fußstapfen des Satans." Und ebenso sagte Zainab bint Umm Salama an jenem Tag, sie war die gelehrteste Frau in Medina. Ich kam zu 'Asim ibn 'Umar, und er sagte das Gleiche.
14254 - 'Abd ar-Rahman ibn Chalaf ibn 'Abd ar-Rahman al-Humsi erzählte uns, Muhammad ibn Schu'aib ibn Schabur erzählte uns, Schaidan ibn 'Abd ar-Rahman erzählte uns, Mansur ibn al-Mu'tamir erzählte uns, von Abi ad-Duha, von Masruq, er sagte: Ibn Mas'ud wurde Euter und Salz gebracht und er begann zu essen. Ein Mann aus der Gruppe hielt sich zurück. Ibn Mas'ud sagte: "Reicht eurem Gefährten." Er sagte: "Ich möchte es nicht." Er fragte: "Fastest du?" Er sagte: "Nein." Er fragte: "Was ist dein Anliegen?" Er sagte: "Ich habe mir selbst verboten, jemals Euter zu essen." Da sagte Ibn Mas'ud: "Dies gehört zu den Fußstapfen des Satans. Iss und leiste Sühne (Kaffara) für deinen Schwur."
(1). Al-Hakim 2/313, er sagte: Er ist authentisch (Sahih) nach den Bedingungen der beiden Scheichs (al-Bukhari und Muslim), und adh-Dhahabi stimmte ihm zu.