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Tafsīr Ibn Abī Ḥātim
Band 8 · Seite 122Seine Aussage: „Für sie ist Vergebung.“

Übersetzung · DE

14336 - Abu Zur'a erzählte uns, Yahya ibn 'Abd Allah erzählte uns, Ibn Lahi'a erzählte mir, 'Ata' ibn Dinar erzählte mir, von Sa'id ibn Dschubair bezüglich Gottes Wort: "Sie sind freigesprochen von dem, was sie sagen", das heißt: von dem, was diese Verleumder sagen, die 'A'ischa verleumdet haben.

14337 - Mein Vater erzählte uns, Haudha ibn Chalifa erzählte uns, 'Auf erzählte uns von al-Hasan: "Sie sind freigesprochen von dem, was sie sagen", er sagte: Diese sind freigesprochen von dem, was man ihnen an Schlechtem nachsagt. Er sagte: Das heißt 'A'ischa.

14338 - Abu 'Abd Allah at-Tihrani berichtete uns in dem, was er mir schriftlich mitteilte: 'Abd ar-Razzaq berichtete uns, Ma'mar berichtete uns, von Ibn Abi Nadschih, von Mudschahid bezüglich seines Wortes: "Sie sind freigesprochen von dem, was sie sagen". Wer also gut ist, der ist freigesprochen von jedem schlechten Wort, das man über ihn sagt; Gott vergibt es ihm. Und wer böse ist, der ist freigesprochen von jedem guten Wort, das man über ihn sagt; Gott weist es ihm zurück und nimmt es nicht von ihm an.

14339 - Ich las es Muhammad ibn al-Fadl vor, Muhammad ibn 'Ali ibn al-Hasan erzählte uns, Muhammad ibn Muzahim erzählte uns, Bukair ibn Ma'ruf erzählte uns, von Muqatil ibn Hayyan, bezüglich seines Wortes: "Freigesprochen von dem, was sie sagen", (gemeint sind) die schlechten Reden, die über sie gesagt wurden.

Sein Wort: "Für sie gibt es Vergebung".

14340 - Abu Zur'a erzählte uns, Yahya ibn 'Abd Allah erzählte uns, Ibn Lahi'a erzählte mir, 'Ata' ibn Dinar erzählte mir, von Sa'id ibn Dschubair bezüglich seines Wortes: "Für sie gibt es Vergebung", das heißt: für ihre Sünden, "und ein edler Lebensunterhalt", das heißt: etwas Gutes im Paradies. Als Gott die Entschuldigung für 'A'ischa herabsandte, nahm der Prophet, Gottes Segen und Friede sei auf ihm, sie zu sich, und sie gehört zu seinen Ehefrauen im Paradies.

[Sein Wort: "O ihr, die ihr glaubt"]

Die Auslegung dazu wurde bereits vorangestellt.

Sein Wort, erhaben sei Er: "Tretet nicht in andere Häuser als eure eigenen ein".

14341 - Und mit diesem (Isnad) von Sa'id ibn Dschubair bezüglich Gottes Wort: "Tretet nicht in andere Häuser als eure eigenen ein", das heißt: in Häuser, die nicht euch gehören.

14342 - Ich las es Muhammad ibn al-Fadl vor, Muhammad ibn 'Ali erzählte uns, Muhammad ibn Muzahim erzählte uns, Bukair ibn Ma'ruf erzählte uns, von Muqatil ibn Hayyan bezüglich seines Wortes: "O ihr, die ihr glaubt, tretet nicht in andere Häuser als eure eigenen ein, bis ihr euch bemerkbar gemacht und ihren Bewohnern Friedensgruß entboten habt". Er sagte: Ein Mann in der Zeit der vorislamischen Unwissenheit (Dschahiliyya) pflegte, wenn...

Anmerkungen

(1). At-Tafsir 2/439.

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