14871 – Mein Vater erzählte uns: Ayyub ibn Muhammad al-Wazzan al-Raqqi berichtete uns: ‘Isa ibn Yunus berichtete uns, von ‘Imran ibn Sulayman, er sagte: Ich hörte Abu Salih sagen: Dieser Vers wurde herabgesandt: „Keine Sünde ist es für euch, wenn ihr aus euren Häusern oder den Häusern eurer Väter...“ bis zu seinem Ende, und zwar bezüglich der Ansar, wo die Gleichstellung aufgehoben wurde.
14872 – ‘Ubayd Allah ibn Sulayman ibn al-Ash‘ath erzählte uns: al-Husayn ibn ‘Ali berichtete uns: ‘Amir berichtete uns: Asbat berichtete uns, von al-Suddi, zu Seinem Wort: „...noch aus euren Häusern oder den Häusern eurer Väter“: Ein Mann pflegte das Haus seines Vaters, seiner Schwester oder seines Sohnes zu betreten, und die Frau bewirtete ihn mit etwas zu essen, doch er aß nicht aus Rücksicht auf den Hausherrn, der nicht anwesend war. Da sagte Gott: „Es ist keine Sünde für euch, wenn ihr gemeinsam oder getrennt esst.“
Sein Wort, erhaben sei Er: „...oder den Häusern eurer Onkel väterlicherseits...“ bis zu: „...den Häusern eurer Tanten mütterlicherseits“
14873 – Abu Zur‘a erzählte uns: Yahya ibn ‘Abd Allah berichtete uns: Ibn Lahi‘a erzählte mir: ‘Ata’ erzählte mir, von Sa‘id ibn Jubayr, zu „...noch aus euren Häusern“, das heißt: Es ist keine Sünde für euch, wenn ihr aus euren Häusern, den Häusern eurer Väter, den Häusern eurer Mütter, den Häusern eurer Brüder, den Häusern eurer Schwestern, den Häusern eurer Onkel väterlicherseits, den Häusern eurer Tanten väterlicherseits, den Häusern eurer Onkel mütterlicherseits oder den Häusern eurer Tanten mütterlicherseits esst.
14874 – Abu Yazid al-Qaratisi teilte mir schriftlich mit: Asbagh berichtete uns, er sagte: Ich hörte ‘Abd al-Rahman ibn Zayd zu dem Wort Gottes: „Keine Sünde ist es für euch, wenn ihr aus euren Häusern...“ bis zu Seinem Wort: „...oder den Häusern eurer Freunde“ sagen: Dies ist eine Sache, die aufgehoben wurde. Das war nur zu Beginn so, als sie noch keine Türen hatten und die Vorhänge herabgelassen waren. Oft betrat ein Mann ein Haus, in dem niemand war, und fand dann Essen, während er hungrig war, so erlaubte Gott ihm, davon zu essen. Er sagte: „Das ist heutzutage vorbei; die Häuser haben ihre Bewohner, und wenn sie ausgehen, schließen sie ab. Somit ist dies hinfällig.“
Sein Wort, erhaben sei Er: „...oder (aus) dem, dessen Schlüssel ihr besitzt“
14875 – ‘Ali ibn al-Husayn erzählte uns: Bakr ibn Khalaf berichtete uns: Ibrahim ibn Sa‘d berichtete uns, von Salih ibn Kaysan, von Ibn Shihab, von ‘Urwa ibn al-Zubayr, von ‘A’ischa, sie sagte: Die Muslime pflegten mit dem Gesandten Gottes (Gott segne ihn und gebe ihm Heil) auf Reisen zu gehen und übergaben ihre Schlüssel an ihre Stellvertreter und sagten: „Wir haben euch erlaubt, von dem zu essen, was ihr benötigt.“ Diese sagten jedoch: „Es ist uns nicht erlaubt zu essen, sie haben uns das nur erlaubt, ohne dass sie es von Herzen wollten, und wir sind nur Treuhänder.“ Da sandte Gott, der Mächtige und Erhabene, herab: „Keine Sünde ist es für euch, wenn ihr aus euren Häusern oder den Häusern eurer Väter...“ bis zu Seinem Wort: „...oder (aus) dem, dessen Schlüssel ihr besitzt“.